Kopflos in Bonn

Kulturbereicherung: Ja nicht den Kopf verlieren!

Entgegen den lügnerischen Fake-Behauptungen böser Hetzer-Zungen – die unser friedvolles multikulturelles Zusammenleben durch rechte Hassrede vergiften – bereichern andere Religionen unsere – von rassistischen Ritualen alter weißer Männer geprägten – Gesellschaft, z.B. im Bestattungswesen:

Offenbar handelt es sich um ein übliches muslimisches Begräbnisritual, den Kopf Verstorbener abzuschneiden und anschließend feierlich vor öffentlichen Gebäuden abzulegen.

Denn wie die „Relotius-Wahrheitspresse“ umgehend versicherte, verstarb der kopflose Libyer, dessen Haupt durch seinen marrokanischen Glaubensbruder vor dem Bonner Landgericht aufgebahrt wurde, zuvor eines natürlichen Todes nach schwerer Krankheit.

Ziemlich islamophob, die gottgleiche Verehrung eines kinderschänderischen Propheten als „schwere Krankheit“ zu bezeichnen, oder?

Wer jedoch angesichts obiger Nachrichtenmeldung in der Rubrik „Neues aus dem NRW-Kalifat – unglaublich, aber wahr!“ den Kopf verliert und eine Straftat in Betracht zieht, offenbart damit seine beschämenden Rassen-Vorurteile!

Rechtsversiffte Demokratiefeinde instrumentalisieren den harmlosen Vorfall sogar, indem diese Braun-Bläulinge unseren neubürgerlichen Mitbürgern eine statistisch auffällige Affinität zu „Schneidwerkzeugs-Delikten“ unterstellen!

Und dazu das ekelhafte Geschwurbel, von wegen „religionsinterne“ Differenzen münden überdurchschnittlich häufig in „gemesserten Endlösungen“!

Die „Nazi-Whataboutisten“ missbrauchen sogar den bedauerlichen Einzelfall „Khaled“, dem eritreischen Asylforder… ähm Asylsuchenden, den sein – ebenfalls migrationshintergründiger – Landsmann über bzw. in die Klinge springen ließ – so geschehen 2015 in einem Dresdner Flüchtlingsheim.

Angeblich verklagte damals der „Zentralrat der Dauer-Empörten“ den traumatisierten Messerkünstler, weil dieser gegen das gutmenschliche Gesetz verstieß, wonach in der PEGIDA-Stadt Maximalpigmentierte ausschließlich „schon-länger-hier-lebenden“ Tätern zum Opfer fallen dürfen…

Vielleicht wollte Hasan, der die „Bonner Kopfniederlegung“ initiierte, nur ein Zeichen setzen?

Natürlich NICHT als Warnung „Seht her, elende Ungläubige – dies geschieht mit Euch, wenn Ihr Euch Allah nicht unterwerft!“

Sondern als einen verzweifelten Hilfeschrei gegen Alltags-Rassismus – immer lockten die „Almans“ ihn und seine Clanbrüder mit vollmundigen Versprechen auf Haus, Auto & blonde Drittfrau übers Mittelmeer.

Stattdessen gab es eine Gemeinschaftsunterkunft mit Angehörigen verfeindeter Stämme, ein Fahrrad und eine Sozialarbeiterin vom Typ „Ricarda Lang“, in deren Beglückung sich alle 188 Heimbewohner teilen müssen.

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Ist es moralisch verwerflich, wenn angesichts von Kulturbereicherern, die untereinander & gegenseitig für sozialverträgliches Frühableben sorgen, KEIN Bedauern aufkommt?

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4 Kommentare

  1. Man sieht, wie gut der Finder integriert ist! Da findet der einen Kopf (ob vorher am Rumpf, oder nicht, sei dahingestellt) und bringt ihn brav an einen Platz, an dem man ihn finden kann! Man sollte Ihm Finderlohn zahlen!

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