Liebe Andrea Nahles

missgünstige Neider verunglimpfen Ihre berufliche Neuorientierung als „Vetternwirtschaft“ und „Postengeschachere“.

Das war früher, als man kaltgestellte Parteirivalen im „Abklingbecken“ eines unbedeutenden – jedoch finanziell umso lukrativeren – Mandats entsorgte. Oft mittels Sitz im EU-Parlament, frei nach dem Motto: „Hast Du einen Opa, schick ihn nach Europa!“

Heute erfüllt die SPD nur ihr Wahlversprechen, gut bezahlte Stellen für schwer vermittelbare Arbeitslose zu schaffen!

Denn eine 50-jährige Germanistin und Promotions-Abbrecherin, die in ihrer letzten Arbeitsstelle nach nur 13 Monaten das Handtuch warf, wäre eine ambitionierte Herausforderung für jeden Hartz-IV-Fallmanager!

Zum Glück erklärt uns das (politisch völlig unabhängige) „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ – (größter Anteilseigner: das 300 Mio. Euro schwere SPD-Medienimperium) – Sie wären für den 180.000 €-Job als Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation sogar überqualifiziert!

Da erstarrt selbst der – mit coronaler Kurzarbeiter-Freizeit beglückte – Otto Normalverdiener in bewundernder Ehrfurcht, mit welch meisterhaften Zurückhaltung Frau Nahles ihre herausragende Qualifikation für dieses Spitzenamt jahrzehntelang geheim hielt.

Nicht mal dafür, dass die staatliche Parteifinanzierung – dank ihrer Initiative – auf jährlich 190 Mio. erhöht wurde, rühmt sich das bescheidene „Gottesgeschenk an die SPD“ (Lafontaine über Nahles).

In Vergessenheit geriet auch ihr kreativer Gesetzentwurf, alleinerziehenden ALG-II-Empfängern das Kinder-Sozialgeld für jeden Tag zu streichen, den das Kind beim anderen Elternteil verbringt.

Wollte sich Nahles in der Politik-Männerdomäne doppelt beweisen und legte deshalb immer noch eine Schippe drauf? Oder klang ihr ständig das Stromberg-Zitat im Ohr: „Eine Frau ist ja nicht automatisch clever, nur weil sie scheiße aussieht!“

Trotzdem gelang der krawallig-polternden Matrone, die mit der „Stimme einer Kreissäge“ im Bundestag Kinderlieder trällerte – und dem eigenen Koalitionspartner „auf die Fresse“ hauen wollte – während ihrer SPD-Regentschaft der sensationelle Erfolg, die deutsche Sozialdemokratie um lediglich drei (weitere) Prozent in der Wählergunst abrutschen zu lassen.

Ob dies die bekennende Antifa-Aktivistin Saskia Esken auch schafft?

Bevor Trump ihr, als Belohnung für die Terrororganisations-Mitgliedschaft, einen langfristigen Karibik-Survival-Urlaub im „Guantanamo-Resort“ spendiert?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Während Willy Brandt durch seinen Kniefall im Warschauer Ghetto in die Geschichte einging und Helmut Schmidt als mutiger Krisenmanager der verheerenden Hamburger Sturmflut in Erinnerung bleibt, steht unter der „Ätschi, Bätschi-Nahles“-Ära nur das Fazit:

„Man kann ein Mädchen aus der Gosse holen, aber niemals die Gosse aus dem Mädchen.“

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