Liebe Juliane Nagel

Ihr folgender Tweet zu den brutalen Leipziger Silvester-Krawallen:

„Anstatt die Polizei den Kiez einfach mal verlässt, läuft sie immer wieder behelmt durch die Menge, …und löscht Feuer. Sinnlos.“

weckt starke Zweifel, ob Sie – gerade als Linkspartei-Landtagsabgeordnete – überhaupt noch auf dem Boden unserer Verfassung stehen?

Was erlaubt sich die Polizei, überhaupt in die real existierende No-Go-Area Connewitz einzudringen?

Ausgerechnet zum Jahreswechsel, wo erlebnisorientierte Links-Aktivisten ungestört ihre traditionellen Bräuche zelebrieren wollen: Schnell-Entglasung, Pflasterstein-Weitwurf & Auto-Wettabfackeln…

Möglicherweise hat Frau Nagels Forderung „Eine emanzipatorische Gesellschaft geht nur ohne Polizei“ persönliche Gründe, gerät sie doch immer wieder mit der Justiz in Konflikt.

Erst 2016 hob der Landtag ihre Immunität auf, weil die Staatsanwaltschaft wegen des öffentlichen Aufrufs zu Straftaten ermittelte.

Vorher erwischten Ordnungshüter die „rote Jule“ ganz blau hinterm Steuer. Wie BILD berichtete, soll die damalige Stadträtin bereits während der Silvesternacht 2000 in Krawalle verwickelt gewesen sein und sogar einen Polizisten angegriffen haben!

Gibt es Verstrickungen zwischen der Linken-Politikerin Nagel (Wahlkampfslogan: „Widerstand, Bambule, wählt die Jule!“) und der linksfaschistischen „Kiez-Miliz“, die Polizeiwachen angreift, Einsatzfahrzeuge sowie Baukräne in Flammen steckt und sogar Mitarbeiterinnen von Immobilienfirmen brutal zusammenschlägt?

Das sind keine „Chaoten“ oder „Aktivisten“, wie oft von den Medien verharmlost.

Sondern Terroristen und Schwerverbrecher, die endlich das Gewaltmonopol unseres Staates spüren müssen – notfalls mit Gummiknüppel und Wasserwerfer!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Frau Nagel ist übrigens Mitglied des linken Vereins „Rote Hilfe“, über den die Bundesregierung sagt, dass er sich „mit der Ausübung von Gewalt gegen Personen durch linksextremistische Straftäter identifiziert und verfassungsfeindliche Ziele verfolgt“.

Wahrscheinlich erhielt das „rote Bambule-Julchen“ deshalb den Leipziger Friedenspreis…

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Ein Kommentar

  1. Versteh einer die Leipziger, die diesen wildgewordenen Handfeger in den Stadtrat gewählt haben. Aber Leipzig hat leider insgesamt einen zu NICHTS guten Links-Roten „sense of touch“. Aber die meisten Einwohner bemerken nichts. Die wissen nicht, wenn sie die Mainstream-Lektüre – Leipziger Volkszeitung – lesen, dass sie ein 40%iges Parteiblättchen der SPD in Händen halten.

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