Liebes Kalifat NRW,

bislang riefen die in Deutschland üblichen Hochzeitsbräuche – wie Brautstrauß-Werfen oder Holzstamm-Sägen – keine Ordnungshüter auf den Plan.

Bestenfalls galt es erhitzte Gemüter zu beruhigen, wenn die Braut plötzlich den Entführer mehr mochte als ihren zukünftigen Gatten…

Nicht jedoch in Nordrhein-Westfalen, wo die Uhren zwar anders, aber keinesfalls richtig ticken!

Die dortige Polizei druckte und verteilte – eigens für türkische Hochzeitsgesellschaften – zigtausende Flyer mit sachdienlichen Hinweisen für den „schönsten Tag im Leben“, wie beispielsweise:

+ „Zünden Sie keine Feuerwerkskörper!“
+️ „Provozieren Sie keine Staus“
+️ „Führen Sie keine Waffen mit!“

Unerhört, wie dieser ausländerfeindliche und rassistische „Nazi-Staat“ seine migrationshintergründigen Mitbürger diskriminiert! Denn bei Aische und Mehmet gehört – neben Autobahn-Blockaden und Schüssen aus Fahrzeugen – eben auch das öffentliche Zünden von Pyrotechnik zu einer zünftigen Hochzeit dazu.

Dabei musste die NRW-Polizei innerhalb von zwei Monaten lediglich knapp 130 Mal wegen eskalierender Hochzeits-Korsos ausrücken, deren Teilnehmer in 36 Fällen wilde Freudenschüsse aus ihren Waffen verballerten.

Und wenn eine türkische Hochzeits-Gesellschaft – für ein kulturtypisches „Fotoshooting mit quietschenden Reifen“ – kurzerhand mit ihren Luxusautos die A3 bei Ratingen sperrt, hat sich der weltoffene Deutsche gefälligst in Toleranz zu üben!

Komisch, hier im Osten Deutschlands, also dem „braunen Fleck“, braucht es derartige Flyer nicht – schon gar nicht auf Türkisch.

Und das ist GUT so!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: „Eine Islamisierung findet nicht statt!“

PPS: Verdient eine Polizei, die mit Wasserwerfern brutal gegen friedliche Corona-Demonstranten vorgeht – aber bei mafiöser Clan-Kriminalität den Schwanz einzieht, überhaupt noch die Bezeichnung „Freund und Helfer“?


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