„Wenn dem Volk der Sprit zu teuer ist, soll es doch Tesla fahren!“

Endlich tragen die Steuerzahler-Milliarden für „Exzellenz-Universitäten“ erste Früchte, denn unsere „geistige Elite“ verblüfft mit praxistauglichen Lösungen – selbst für größte gesellschaftliche Probleme.

Wie unsere akademischen Geistesblitze ihren genialen Intellekt dem Gemeinwohl widmen und in den Dienst des Volkes – welches sie fürstlich bezahlt – stellen, bewies kürzlich Prof. Dr. Claudia Kemfert:

Die mediengei… ähm medienpräsente Abteilungsleiterin für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) forderte den „sofortigen Stopp“ des Tankrabatts, weil die „Preissenkung falsche Anreize setzt“ und die „Nachfrage ankurbelt“.

Bevor wir jemand, der bei einem Produkt – welches mit Rabatt genauso teuer ist wie ohne – von „Preissenkung“ schwurbelt, als „Spritpreis-Leugner“ abstempeln, sollten wir uns in seine Situation versetzen.

Denn vom Rücksitz einer chauffeursgelenkten Dienstlimousine (fährt zu 100 % „eigener-Geldbeutel“-neutral) entsteht leicht der Eindruck, wenige Cent Nachlass führen bei Otto-Selbstbezahler zu spontanen „Kraftstoff-Lustkäufen“.

Auch kann sich Frau Kemfert, die allein durch ihren „Nebenjob“ als Professorin an der Uni Lüneburg etwa 6.000 Euro monatlich dazuverdient, gewiss nicht vorstellen, dass es in unserem Land Menschen gibt, die …

🔰 … NICHT über ein sechsstelliges Jahreseinkommen verfügen, um durch „Rumstromern“ im sündhaft teuren E-Mobil ihr Öko-Gewissen zu beruhigen

🔰 … sich vom mickrigen Mindestlohn die Finanzierungsraten ihres 15 Jahren alten Kleinwagens vom Mund absparen, weil sie für den Arbeitsweg zwingend aufs Auto angewiesen sind

Aber in der Welt der Schönen & Reichen – bei näherer Betrachtung von Frau Kemfert, die teilweise in mehreren Spitzenämtern gleichzeitig (u.a. als Beraterin für UN & Weltbank) ihre Kaviar-Brötchen verdient, eher NUR die Welt der Reichen – lautet das Motto offensichtlich:

„Wenn sich das Volk keinen Sprit leisten kann, soll es doch Elektroauto fahren!“

1789 gab in Frankreich eine gewisse Marie-Antoinette den ähnlichen Ratschlag, die Untertanen sollten Kuchen statt Brot essen.

Nur wenig später verursachte diese „Empfehlung fürs Volk“ bei der französischen Königin starke Halsschmerzen, die allerdings nur kurz andauerten…

Sollte man Frau Prof. Dr. Kemfert dringend ans Herz legen, zukünftig besser auf ihren zarten Hals aufzupassen?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Die „Professorin der Herzen“ bereicherte uns auch mit der sensationellen Erkenntnis, die Energiewende habe dem Steuerzahler gar nichts gekostet, sondern im Gegenteil einen „enormen Ertrag“ gebracht.

Das sich dieser Ertrag – zumindest auf meiner Stromrechnung – nicht mal per Lupe im Kleingedruckten fand, ist gewiss eine Verschwörungstheorie…

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Ein Kommentar

  1. Hat also Fr. Professor die Energie wende bisher bezahlt , gut zu wissen! Ich war doch tatsächlich der irrigen Meinung der Steuerzahler bezahlt die Gehälter von Fr. Professor und unter vielen anderen Dingen auch das Energie gewende?! Ich dummerle …..

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