Ahoi Ihr Landratten!

Die momentan stürmischen Zeiten mit ihren unruhigen Fahrwassern, erfordern auch meinerseits eine Umorientierung getreu der Devise „Auf zu neuen Ufern!“

Keine Sorge: 

Ich erwäge KEINE sexuelle Neuorientierung zum „anderen Ufer“, auch wenn das im divers-verqueeren Regenbogen-Transbuntland schon „Neue Normalität“ ist…

Vielmehr gilt es, frühzeitig neue berufliche Chancen zu ergreifen, welche uns der moderne Sklaven… ähmm Arbeitsmarkt bietet. Wie schnell man dabei aufs falsche Pferd setzt, zeigt das Beispiel LKW-Fahrer:

Bislang von der Wohlstandsgesellschaft – die Nordseekrabben zum Lohndumping-Schälen nach Marokko karrt – so heiß begehrt, dass man jedem Jobcenter-Langzeitklienten den Brummi-Führerschein auf Staatskosten spendierte.

Doch angesichts explodierender Dieselpreise („Alle Räder stehen still, wenn mein ökofaschistischer Arm es will!“) benötigt das „Grüne Reich“ Lastenfahrrad- statt Lastwagenpiloten.

Außerdem gibt es in absehbarer Zeit sowieso kaum noch etwas zu transportieren, weil wir unser Konsumverhalten solidarisch einschränken dürfen – denn leere deutsche Supermarkt-Regale zwingen Putin in die Knie!

Wir schaffen das! Auch wenn der Ukraine-Konflikt gegen die „Schlacht von Aldi“, wo der totale Krieg um Klopapier & Pflanzenöl tobt, nur ein Fliegenschiss ist.

Warum büffle ich nun fleißig für den Bootsführerschein?  

Weil er mir ungeahnte Berufschancen eröffnet, z.B. als Kapitän eines Segel- oder Ökostrom-Tankers, der umweltfreundliches Fracking-Gas – welches uns unsere amerikanischen Kriegsgewinnler-Verbündeten zum Sonderpreis verkaufen – über den Atlantik schippert.

Allein der willkommensklatschende und teddybärwerfende Jubel, wenn verzückte BGMlerinnen (Bund grüner Mädel) die Heldenbesatzungen der Friedenstanker im Flüssiggas-Terminal mit einer stürmischen Begeisterung empfangen, die es zuletzt beim Auslaufen deutscher U-Bootfahrer gab.

Jeder Leichtmatrose hält dann mindestens zwei linksaktivistische Klimakämpfer:innen-Schönheiten im Arm, auch wenn das szenetypische „Ricarda-Lang-wie-Breit“-Format zu akuter Atemnot und Quetschungen führt.

Alternativ heuere ich auf einem Mittelmeer-Seenotschlepper an, wenn „Kapitänin“ Rackete Landurlaub von (oder mit?) maximalpigmentierten Kulturbereicherern benötigt.

Bis dahin lotse ich meine Leser, als satirischer Skipper, durch den „Ozean des politischen Wahnsinns“ – Leinen los, das wird famos!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Manövrierunfähige Schiffe hissen bekanntlich ein Notsignal, selbiges müsste schon längst auf den Dächern von Kanzleramt und Reichstag wehen.

Denn dort verbaerbocken unzählige „Klabautermänner“ gerade die Zukunft unseres Vaterlandes, wofür man diese „Fachkräfte für Totalversagen“ mal gründlich Kielholen sollte!

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