‼️ „Der Prinz & die 50 Reichsbürger – Putsch an einem anderen Tag“ ‼️

Ein Film der Greenwokeland Studios

Um der deutschen Filmbranche international zum Durchbruch zu verhelfen, scheut die staatliche Filmförderung (aka „Reichskulturkammer“) keine Steuerzahler-Kosten:

Während sich die US-Friedensarmee darauf beschränkte, dem Top-Gun-Sekten(ver)führer Tom Cruise („Scientology-Goebbels“ lt. ZDF-History-Erklärbär Dr. Knoop) Flugzeugträger samt Kampfjets als Requisiten zur Verfügung zu stellen, heißt es in „Good (?) old Germany“:

„Nicht kleckern, sondern klotzen!“

Denn Bundes-Innenministerine Faeser (Trägerin der Großregenbogenbinde am nackten Oberarm) überließ der Fantasy-Produktion „Der Prinz & die 50 Reichsbürger – Putsch an einem anderen Tag“ über 3.000 echte Polizisten als Komparsen!

Prompt krochen populistische Hetzer mit dem Scheinargument aus ihren braunen Löchern, diese Einsatzkräfte fehlten bei der Bekämpfung von Clankriminalität.

Als wenn wokebuntländische (Un)sicherheitsbehörden gegen bestens integrierte Familienunternehmen im Betäubungsmittelgroßhandel sowie Gold- & Juwelenumlagerungsbusiness vorgehen würden…

Ein sensationeller PR-Coup gelang mit „embedded journalists“ – also eingebundenen Hofberichterstattern, welche man frühzeitig über den geheimen „Schlag gegen Demokratiefeinde“ informierte, damit sie sich den Termin rot-grün im Kalender ankreuzen konnten.

Dafür berichteten die „Presstituierten“ auch live von der Verhaftungs-Front – quasi mittendrin, statt nur dabei.

Finanziert aus dem 1,1 Mrd.-€ schweren „Maßnahmepaket gegen Rechtsextremismus“, entstanden bereits folgende Blockbuster – gegen die Riefenstahls 1936er Olympia-Inszenierungen Pimpfgeburtstag waren:

🔰7 Sachsen & ein Luftgewehr“
Das Melodram erzählt die rührende Geschichte von sieben Karl-Marx-Städter Revolutionsbrüdern, die planten, auszuziehen um anderen das Fürchten zu lernen.

Da sie bitterarm wie Moscheemäuse waren, besaßen sie lediglich ein Gemeinschafts-Luftgewehr und knobelten per „Schnick, Schnack, Schnuck“ aus, wer von ihnen mit Diabolos auf Schießbudenfiguren zielen darf, die sich Bundesregierung schimpft.

🔰“Das doppelte Uwechen oder Hurra, hurra, das Wohnmobil brennt“
Die deutsche Dokufiktion aus 2011 zeigt die unglaubliche Geschichte des „NSU-Trios mit zwei Gliedern“, die mit zehn Morden in 12 Jahren nur einen unterdurchschnittlichen Terrorscore erzielte.

Das Drehbuch stammt vom öffentlichkeitsscheuen Regisseur V. Erfassungsschmutz, der – federführend, aber inkognito – auch an zahlreichen anderen Streifen mitwirkte.

Der Film gilt als Störtebeker-Persiflage: Nachdem der mundlose Uwe sich per Pumpgun kopflos machte, lud er das Gewehr durch, um die leere Patronenhülse auszuwerfen…

🔰“Die Supercops von der Reichstagstreppe“
Eine Hommage an „Die Drei vom Reichs(tags)schutz“, die – ganz allein, ohne Schlagstock oder Dienstwaffe – eine gigantische Querdenker-Armee aufhielten, lediglich mit der magischen Kraft ihrer Worte.

Der ursprüngliche Arbeitstitel lautete übrigens „Der Herr:innen der Viren – die August-Schlacht um Berlin“.

Freuen Sie sich auf weitere Event-Movies aus den „Greenwokeland-Studios“, denn:

„The Show must go on!“

Ihr

Elmar Gehrke

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6 Kommentare

    1. Herrlich, herrlich. Es ist wie es ist…unsere Nancy aus Hofheim, war schon immer ein Blö….el.
      Dieser Beitrag made my day.
      Danke schön Elmar Gehrke

  1. Einfach Klasse die Filme der Greenwoke Studios werden auf der Berlinale gezeigt und sind schon für den goldenen Bären nominiert. Aber Grimms Märchen sind gar nichts gegen das was uns die Presse im Zusammenhang mit der angeblichen geheimen Razzia serviert

  2. Leider sind die von der besten Regierung aller Zeiten beauftragten Regisseure doch recht dilletantisch am Werke. Leni Riefenstahl verstand ihr Handwerk wohl unbestritten.

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