❓ Dresden: Mord im Orient-Express ❓

Nach dem (von Qualitätsmedien als „Rangelei“ bezeichneten) – Vorkommnis aus der täglichen Serie „Deutschland, Deine bedauerlichen Einzelfälle“, bei dem sich ein Messer mit syrischem Hintergrund in den Bauch eines „schon-länger-hier-lebenden“ Dresdner Fahrkartenkontrolleurs verirrte, stellt sich die dringende Frage:

Wie kann unsere woke „Toleranz-bis-in-den-Tod“-Gesellschaft, die wahre Tatursache – zweifellos die Fremdenfeindlichkeit in den blau-braunen Bundesländern – nachhaltig bekämpfen?

Wo anders als in der braunfleckigen PEGIDA-Hauptstadt Dresden, käme man überhaupt auf die absurde Idee, maximalpigmentierte Passagiere zu kontrollieren?

Offenbar wissen diese deutschtümelnden, DDR-hintergründigen Hinterwäldler ohne verbrauchtbundesländische Kalifatserfahrung nicht, dass unsere kulturbereichernden Dauergäste einen generellen Freifahrtschein besitzen, z.B. im Groß- und Einzelhandel mit Betäubungsmitteln oder einseitiger freiwilliger Eigentumsübertragung per Klingenhilfsmittel.

Abgesehen davon, dass die Überprüfung nicht-weißer Personen ein strukturelles rassistisches Profiling offenbart:

Wie soll der bürgergeld-ALImentierte Mohammed-Durchschnittsasylant, welcher vor Krieg, Gewalt, niedrigen Einkommen oder den Strafverfolgungsbehörden in seiner Heimat nach Teutonia-Schlaraffia flüchtete, das erhöhte Beförderungsentgelt überhaupt zahlen? 

Schließlich muss er Unterhalt für seine vier zwangsverheirateten Pinguinkostüm-Trägerinnen löhnen!

Dagegen schützt die ausschließliche Kontrolle einheimischer Mindestlohn-Untertanen nicht nur vor kündigungsförderndem Rassismusverdacht, sie ist auch monetär effektiver – der deutsche Steuerzahler-Michel verfügt (noch) über ein Einkommen oberhalb der Pfändungsgrenze…

Zurück zum syrischen Goldstück Nour J. (23), der – von einer unsensiblen und ignoranten Gesellschaft zur Nutzung des Massentransportmittels ÖPNV genötigt – plötzlich einen schweren Anfall von Mittelmeer-Gruppenkreuzfahrt-Trauma erlitt.

Mit seinen daraufhin vollführten Messerkunststücken – erst an Reifen eines Dresdner Omnibusses und dann zwischen die Kontrolleurs-Rippen – sendete er lediglich einen verzweifelten Hilferuf!

Entgegen hetzerischer Fakenews, führte der schwarze Schwarzfahrer das Schneidwerkzeug nicht als Waffe mit – sondern vielmehr zur kulturreligiösen Brauchtumspflege z.B. der Zerteilung einer Affenbrotbaumfrucht.

Als Konsequenz dieses tragischen Vorfalls, fordert G. Utmensch vom „Zentralrat der Willkommensklatschenden & Teddybär:innenwerfer“ die umgehende Einführung des „Null-Euro-Taxitickets“ für Neubürger…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Ein rechtsextremistischer Tathintergrund scheint nicht mehr ausgeschlossen, da der Fahrkarten-Kontrolleur möglicherweise Kontakt zu jemanden haben soll, der jemanden kennt, der mal einen AfD-Beitrag geliked hat…

PPS: Gewiss ist es nur eine Verschwörungstheorie, dass man dem Täter eine psychische Störung diagnostiziert und als schuldunfähig einstuft…

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Ein Kommentar

  1. Der tägliche Wahnsinn kann leider NUR noch im „neuen Westfernsehen“ (NZZ und Weltwoche – both Made in Switzerland) UNZENSIERT ausgesprochen werden: (Autorin: ANABEL SCHUNKE):
    Messerland Deutschland: In Ludwigshafen schlachtet ein Somalier zwei Männer mit einer Machete ab. Kein Einzelfall.
    n Ludwigshafen sind in der vergangenen Woche zwei Männer brutal von einem somalischen Asylbewerber getötet und eine dritte Person schwer verletzt worden. Als Waffe diente eine Machete. Mit diesem Buschmesser stach er dem zwanzigjährigen Jonas S. in den Hals, bevor er ihm seinen Unterarm abtrennte. Sascha K. wollte seinem Kollegen helfen, ihm rammte der Täter die Machete mehrfach in die Brust.
    Den abgetrennten Unterarm von Jonas S. warf der Somalier später auf den Balkon seiner Ex-Lebensgefährtin. Der Tat war ein Streit der beiden Ex-Partner vorausgegangen, sie wollte ihn nicht in die Wohnung lassen. Der Vater von Jonas fand die beiden blutüberströmten jungen Männer schliesslich. Am vergangenen Sonntag versammelten sich knapp tausend Menschen in Ludwigshafen, um der beiden zu gedenken.
    Jonas S. und Sascha K. waren Zufallsopfer. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Aber dieser «falsche Ort», an dem Menschen mit einer Machete am helllichten Tag abgeschlachtet und Körperteile umhergeworfen werden, ist kein afrikanischer failed state. Es ist Deutschland. Ludwigshafen Oggersheim, der Ort, in dem Altkanzler Helmut Kohl bis zu seinem Tod lebte.
    20 000 Messerangriffe gab es allein im Jahr 2020. Das sind knapp 55 Attacken am Tag. Insgesamt hundert Menschen kamen dabei ums Leben. Knapp 40 Prozent der Taten werden von Ausländern verübt, obwohl diese nur 14 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen. Wie viele Täter darüber hinaus einen deutschen Pass besitzen, aber über einen Migrationshintergrund verfügen, ist nicht bekannt.
    Innenministerin Faeser hat bis heute kein Wort über die Tat verloren.
    Noch deutlicher wird das Problem, wenn man sich den Anstieg von Messerattacken seit der grossen Flüchtlingskrise anschaut. Allein zwischen 2014 und 2017 stieg die Anzahl der Angriffe in einigen Bundesländern um mehr als 20 Prozent. In Rheinland-Pfalz, dem Bundesland, in dem Ludwigshafen liegt, sogar um 49 Prozent. Wer hier keinen Zusammenhang zwischen Migration und diesem neuen Ausmass an Gewalt sieht, verschliesst seine Augen.
    Eine so grosse Zunahme von Messerangriffen ist eine Katastrophe für die innere Sicherheit. Ein Messer ist schnell besorgt. Im Fall des Täters von Würzburg, ebenfalls ein Somalier, reichte ein Gang in die Küchenabteilung von Woolworth. In einer zivilisierten Gesellschaft stellt die leichte Verfügbarkeit eines Messers kein Problem dar. Zuzustechen setzt ein enormes Mass an Verrohung voraus, das der in der westlichen Kultur sozialisierte Mensch in der Regel nicht besitzt. Die unkontrollierte Zuwanderung hat diese Gewissheit durch Sozialisation hinweggefegt. Und weil man über kulturell bedingte, unterschiedliche Sozialisationen nicht sprechen will, werden eben Verbote diskutiert.
    Nur ist Mord eben auch verboten. Verhindert hat das nichts. Es muss klar sein: Der westliche Rechtsstaat hat weder die polizeilichen noch die rechtsstaatlichen Mittel, um dieses Gewaltphänomen von innen heraus zu bekämpfen. Strafen à la deutscher Rechtsstaat sind was für Leute mit bürgerlicher Existenz, nicht für Somalier, die sich damit ihr Bleiberecht mit Vollversorgung sichern. Die Herstellung von rechtsstaatlicher Gerechtigkeit wird zur Farce in einem Land, in dem der Steuerzahler für ausländische Straftäter aufkommen muss, die ohne offene Grenzen nicht sein Problem wären.
    Nein, die einzige Möglichkeit, dem beizukommen, liegt darin, gewisse Menschen erst gar nicht ins Land zu lassen beziehungsweise zeitnah zurückzuführen. Leute, die Fachkräfte töten, wie die beiden Maler in Ludwigshafen, statt selbst zu den benötigten Fachkräften zu gehören, sind das Problem, nicht die Lösung. Egal, wie oft man von medialer und politischer Seite das Gegenteil behauptet.
    Apropos: Innenministerin Nancy Faeser hat bis heute, wie jeder andere Politiker der etablierten Parteien, kein Wort über die Tat von Ludwigshafen verloren. Dafür ging es, ohne Wissen über die Hintergründe, auf direktem Wege nach Wismar, wo jemand ein Flüchtlingsheim angezündet hat. «Kampf gegen rechts» lautet das Motto, das anscheinend auch die Verachtung einheimischer Bürger über den Rand des Erträglichen hinaus umfasst.
    In einem Land, in dem es falsche und richtige Täter-Opfer-Konstellationen gibt, nicht weiter verwunderlich. Kämpfe lassen sich leichter ausfechten, wenn sie dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Sonst müsste man sich am Ende noch eingestehen, dass sich manche Probleme nicht mit der «richtigen» Haltung, sondern nur mit unbequemen Entscheidungen lösen lassen.

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