Heuchler von Würzburg

Wie geht es jetzt mit dem Würzburger Messer-Attentäter weiter?

Er kommt für mindestens 15 Jahre in den Genuss eines staatlich subventionierten Hotelaufenthalts – entweder im Gefängnis oder in einer psychiatrischen Klinik. Diese „Vollpension“ wird uns Steuerzahler mehrere hunderttausend Euro kosten.

Das darf doch wohl nicht wahr sein!

In dem Augenblick, wo ein Gast sein Gastrecht durch die Begehung von Straftaten missbraucht, gehört er am nächsten Tag in ein Flugzeug gesetzt und abgeschoben. Egal, ob er einen Pass besitzt oder ihn sein Herkunftsland zurückhaben will.

Diese unverzüglichen Abschiebungen sollten nicht nur bei schweren oder schwersten Straftaten, wie Körperverletzung, Vergewaltigung oder Mord erfolgen.

Nein!

Jeder, der auch nur einen Kaugummi im Supermarkt klaut oder schwarz mit der Straßenbahn fährt – der gehört ebenfalls sofort abgeschoben!

Denn durch seine Tat bringt er seine bewusste Missachtung unserer gesellschaftlichen Regeln zum Ausdruck. Und beweist, dass er sich nicht an Recht und Gesetz in UNSEREM Land halten will.

Stellen Sie sich vor, auf einer Party in Ihrem Haus erwischen Sie einen Gast, wie er Ihr Besteck klaut:

Laden Sie den Dieb zur Belohnung ein, kostenlos in Ihrem Haus zu wohnen? Geben Sie ihm freie Kost und Logis – und obendrauf noch ein paar Hundert Euro Taschengeld im Monat?

Oder packen Sie den Kriminellen am Schlafittchen und schmeißen ihn – mit einem kräftigen Fußtritt – achtkantig raus?

Liebe Politiker, spart Euch doch bitte Eure scheinheiligen und verlogenen Beileidsbekundungen, die Ihr – bei jedem „Einzelfall“ aufs Neue – mit den immergleichen Worthülsen absondert:

Von wegen „psychisch kranker Einzeltäter“ und „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Rechte die Tat instrumentalisieren“ – ich kann diese hohlen Phrasen nicht mehr hören!

Macht doch stattdessen mal etwas FÜR Euer Volk! Und zwar zur Abwechslung für die „Schon-länger-hier-Lebenden“ – damit auch wir wieder gut und gerne in Deutschland leben!

Auch die Feststellung, an Merkels Händen klebt das Blut von tausenden „Einzelfällen“, greift viel zu kurz:

Denn jeder, der seit 2015 die katastrophale Rauten-Politik der offenen Grenzen unter dem Motto „Ihr Kinderlein kommet, so kommet doch all“ unterstützt, gutheißt oder gar von ihr profitiert – der trägt eine Mitschuld an den unzähligen Opfern von Migrantengewalt!

Ihr

Elmar Gehrke

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4 Kommentare

  1. Ein wundervoller Beitrag. Den Finger in die Wunde pickst nicht jeder. Ich rede mich auch immer in Rage. Leider kann ich kaum mit jemanden sprechen.
    Mal was anderes, in punkto Computer bin ich nicht so fit. Gibt es eine Alternative zu Mr Süßstoffhügel und wie finde ich es? Ich habe dieses ewige gesperrt sein satt.
    Mit freundlichen Grüßen Jana 🙋🏻‍♀️

    1. Ich kenne mich leider auch nicht richtig aus, bin bei Facebook auch wieder gesperrt und kann meine Beiträge teilweise nicht mal im Messenger verschicken. Es gibt noch eine Alternative auf Telegram, suche im Netz, melde Dich an und verbinde Dich mit Deinen Kanälen. Auf youtube schreiben die meisten Kanäle ihre Telegram Verknüpfungen in die Beschreibung. Einfach draufklicken und auf Telegram der Gruppe beitreten. Für private Kontakte kannst Du in Deinem Profil gucken, da gibt es Einladungsbutton und Du kannst Dich wie auf Whatsapp verbinden.

  2. Bravo Elmar, die Menschengruppe, die für mich geografisch eingeordnet, kurz hinter Königswusterhausen beginnt, wird mir durch mutiges Auftreten, wie auch Deinem, zusehends sympathischer.

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