„Konterrevolutionäre Subjekte“? – Potsdam 4.12.21 – Teil 1

Liebe Freunde der Freiheit,

ich bin zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass ich heute unglaublich stolz bin.

Und zwar stolz auf jeden Einzelnen von Ihnen, der heute hier nach Potsdam gekommen ist, um mutig Gesicht zu zeigen:

Gesicht gegen eine staatliche „Ermächtigungsgesetz 2.0-Willkür“, die – langsam aber sicher – Gefahr läuft, endgültig in eine totalitäre Diktatur abzugleiten!

Und wenn ich sehe, wie viele von Ihnen hier zusammengekommen sind, um GEMEINSAM ein Zeichen für UNSERE verfassungsmäßig garantierten Grundrechte zu setzen:

Das wärmt – gerade in dieser, menschlich kalten Zeit – mein patriotisches Herz so sehr, wie es eben nur die „Fackel der Freiheit“ vermag.

Und ich spüre ganz deutlich, dass diese „Fackel der Freiheit“ in jedem Einzelnen von Ihnen glüht, nein was sage ich, regelrecht lodert.

Weil Sie und ich – und die vielen tausend Menschen, die nahezu täglich auf den Straßen unseres Vaterlandes sichtbaren Protest zeigen – nicht bereit sind, sich dem „Covid-Regime“ zu unterwerfen!

Ja, was sind wir denn? Rechtlose Sklaven und Untertanen? Oder freie Bürger?

Und genauso wenig sind wir bereit, uns als „Versuchskaninchen“ missbrauchen zu lassen, wie „Nicht-mein“-Kanzler Olaf Scholz 50 Millionen Ungeimpfte herabwürdigte.

Herr Scholz, der letzte, der in Deutschland in zutiefst menschenverachtender Weise von „menschlichen Versuchskaninchen“ sprach, war KZ-Arzt Josef Mengele!

Der Verfassungsschutz (besser als „Merkelschutz“ und zukünftig als „Koboldschutz“ bekannt), stuft uns alle, so wie wir hier stehen, als „Demokratiefeinde“ ein.

Nichts Neues für die Älteren unter uns. Denn zu DDR-Zeiten hieß das: „konterrevolutionäre Subjekte“

Soll ich Ihnen verraten, wer die wirklichen „Demokratiefeinde“ sind?

Die wahren Feinde unserer Demokratie sind die, die Menschen vom öffentlichen Leben ausgrenzen, wie im dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte.

Echte „Demokratiefeinde“ sind auch all jene, die mit Berufsverbot, Führerschein-Entzug, Geld- und Gefängnisstrafen drohen, um den Willen ihrer Bürger zu brechen und sie gefügig zu machen.

Und dann gibt es noch diejenigen, die friedliche Menschen – deren einziges „Verbrechen“ darin besteht, ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit auszuüben – niederknüppeln lassen.

Und dabei noch nicht einmal davor zurückschrecken, brutale Gewalt gegen Frauen und Senioren anzuwenden.

Allein die erschütternden Szenen, die sich am 18. November 2020 – dem Tag, als das „Ermächtigungsgesetz 2.0“ verabschiedet wurde – am Brandenburger Tor abspielten:

Bei diesem – von ganz oben befohlenen – Gewaltexzess, erinnerte das rücksichtslose Vorgehen der schwarzuniformierten Einsatzkräfte nicht an eine rechtsstaatliche Polizei. Sondern an eine SA-Prügelgarde!

 

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