Liebe „Freiwillige Impf-Pflicht“,

der Europa-Abgeordnete Peter Liese will Menschen, die sich gegen Corona impfen lassen, „ein ganz normales Leben ermöglichen“.

Somit erhalten injektionswillige Untertanen – völlig unerwartet – einen Teil ihrer verfassungsmäßig garantierten Grundrechte zurück – zum lächerlichen Spottpreis eines kleinen Piksers.

Bevor uns die unfassbare Großzügigkeit des CDU-Politikers so zu Tränen rührt, das wir ihm – zum Zeichen unserer unendlichen Dankbarkeit – demütig ein Denkmal mit der Inschrift „Impfen macht frei“ errichten:

Müssen Ungeimpfte dann ein „unnormales“ Leben führen? Haben „Ungespritzte“ überhaupt noch ein Recht auf Leben?

Als gesundheitspolitischer Sprecher im EU-Parlament fordert Peter Liese, Personen ohne Impfpass den Zugang zu Konzerten oder Veranstaltungen zu verweigern.

Diese Maßnahme, um Menschen vom gesellschaftlichen Leben auszugrenzen, absolvierte in Deutschland bereits eine zwölfjährige Testphase – damals „Arier-Pass“ genannt.

Der christsoziale Bundesverdienstkreuzträger Liese sagte nach Angaben der „Westfalenpost“, dies sei „kein Zwang zur Impfung“, sondern es werde lediglich „der Druck auf die Bürger erhöht, sich überhaupt impfen zu lassen“.

Wie beruhigend, dass Merkelwählvereins-Mitglied Peter Liese (Koordinator im Humangenetik-Ausschuss) betont, man muss Geimpften mehr Freiheiten geben als Ungeimpften.

Ein – moralisch absolut verwerflicher – „Nazi-Vergleich“ könnte jetzt behaupten, unsere jüdischen Mitbürger durften ab 1933 auch – völlig freiwillig und ohne Zwang – ins Ausland emigrieren.

Konzentriert man „Ungespritzte“ bald per Schutzhaft in „Covid-Lagern“, weil sie die Volksgesundheit gefährden? Gibt es schon Pläne für die Finallösung der Corona-Frage?

Zum Glück leben wir im „demokratischsten Deutschland aller Zeiten“, wo folgende – in Diktaturen übliche – Szenarien völlig unmöglich sind:

🔰Aushebelung von Grundrechten per Ermächtigungsgesetz

🔰Verhaftung von Oppositions-Politikern auf offener Straße

🔰Rückgängigmachen von Wahlen durch eine(n) Führer(in)

🔰Einsatz von Wasserwerfern gegen friedliche Demonstranten

Nur despotische Regime würden ihre Macht dazu missbrauchen, missliebige Personen – Oppositionspolitiker, nicht linientreue Journalisten und Blogger, regierungskritische Bürger etc. – unter dem Vorwand der Quarantäne mit Berufsverbot zu bestrafen oder gar gänzlich aus dem Verkehr zu ziehen…

Ihr

Elmar Gehrke

 

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2 Kommentare

  1. Lieber Herr Gehrke.
    Wahre Worte, aber wir können uns noch Glücklich schätzen dass das faktische Berufsverbot mit einer Quarantäne bzw. einem faktischen Hausarrest durchgesetzt wird. Es hätte auch durch GULAG oder KZ getan werden können. Was nicht zwangsläufig bedeutet das die Führerin und ihre Clique nicht schon daran arbeiten. Wie sagte man schon damals in der DDR: “ Von der Sowjetunion zu lernen bedeutet Siegen zu lernen!“ Nun ja die Sowjetunion ist untergegangen, also muss man logischer Weise die Werte von der Sowjetunion und die Werte des anderen untergegangenen Reiches kombinieren um ein neues Weltumfassendes neues Viertes Ökosozialistisches Reich zu schaffen.
    Mit freundlichen Gruß U. Wrede
    P.S. Ich überlege gerade ob man die Grußformel in Zukunft mit Öko Baerbock nutzen muss.

  2. Hallo Elmar

    Ein geniales Statement wieder.
    Ich frage mich seit Anbeginn, was Leute bewegt in die Politik zu gehen und bin zu den Schluss gekommen, solche Subjekte würden im normalen Leben kläglich scheitern und ein einsames Dasein fristen !
    Aber so ist das nun mal ,wenn ich (Politiker)mit dem Strom schwimme.
    Das sind Verstand und Logik in galaktischer Ferne gerückt !

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