Liebe Henriette Reker

konvertierten Sie heimlich zum Antisemitismus?

Schließlich twitterten Sie angesichts friedlicher Bürger, die ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Demonstrationsfreiheit wahrnahmen, von „verschwörungstheoretischer Mischpoke“.

Ein ungeheuerlicher Eklat, der an eine verächtliche Beleidigung unserer jüdischen Mitbürger grenzt, bei denen das hebräische Wort „Mischpoke“ für die eigene „Familie“ bzw. „Verwandtschaft“ steht!

Die bewusst abwertende – und verbalen Antisemitismus schürende – Verwendung steht jedoch in unrühmlicher Tradition von Goebbels Zeitung „Der Angriff“, die 1938 unter der Parole „Die Mischpoche verdient…“ eine üble Hetzkampagne gegen jüdische Kaufleute inszenierte.

Frau Reker, wurden Sie bereits von Ihren muslimischen Freunden ideologisch assimiliert?

Immerhin haben die „Mohamed-Jünger“ im nahöstlichen Stammland der „Religion des Friedens“ noch Toleranz-Nachholebedarf gegenüber ihren israelischen Nachbarn.

Selbst der maaslose Heiko bestätigte, dass viele Migranten „antisemitische Klischees eingeimpft“ bekommen. Kein Wunder, steht doch in vielen arabischen Ländern das Machwerk des gescheiterten Braunauer Malers auf der Bestsellerliste…

Pflegt Frau Reker einen besonders innigen Umgang mit einer Religion, deren führende Hassprediger Israel das Existenzrecht absprechen?

In einer offiziellen Grußnote an Kölner Muslime, vermisst die Oberbürgermeisterin nicht nur das „gemeinsame Iftar-Essen“, sondern wünscht auch „einen gesegneten Ramadan“. Übrigens auf Türkisch, vermutlich neue NRW-Amtssprache.

Weit zurückhaltender fielen die Ostergrüße der Domstadt-Chefin aus:

Ein Tulpenstrauß vor kahler Ziegelwand, daran ein kleiner, nahezu unscheinbarer Zettel mit der fast verschämten Aufschrift „Frohe Ostern aus dem Wahlbüro“.

Verständlich, dass Miss „Armlänge Abstand“ den Wegfall des gemeinsamen Ostermessen-Besuchs mit „schon-länger-hier-Lebenden“ nicht öffentlich bedauert: In der Kalifats-Hauptstadt kostet Sympathie für „Ungläubige“ viele Wählerstimmen…

Im Vergleich zu den – überhaupt nicht anbiedernden – Ramadan-Wünschen mit 760 Facebook-Likes, erzielten die minimalistisch-kühlen Ostergrüße nur 145 „Daumen hoch“. Ein realistisches Abbild der Kölner Bevölkerungsstruktur?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Welcher migrationshindergründige Muslim diffamierte bereits 2014 friedliche Bürger mit Nazi-Vokabular, als er PEGIDA-Demonstranten als „Mischpoke“ beschimpfte?

Richtig! Cem „Hanfpflanze“-Özdemir, der übrigens 2002 im Theaterstück „Tötet Möllemann!“ mitspielte…

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3 Kommentare

  1. Einfach herrlich Elmar, ein kleiner Stern am finsterdunklem Himmel der Idiologie. Je mehr fundierte Aufklärung über das Virus von nicht gekauften Wissenschaftlern betrieben wird, umso sturer reagieren Regierung und Medien hinsichtlich der Maßnahmen. Erschreckend dabei ist, wie viele Menschen den Schwachsinn immer noch begrüßen, und sich für App und Impfpflicht aussprechen.

  2. Köln war unter Antwerpes schon ein Loch und es wurde Nichts besser! Der Höhepunkt ist noch lange nicht erreicht. Alleine eine Moschee auf den Trikots des KFC ist eine Ohrfeige für jeden, der noch denken kann!

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