Lieber Billy Six,

was ist der Unterschied zwischen Ihnen und dem deutschen Botschafter in Venezuela? Sie DURFTEN das Land verlassen, er MUSSTE…

Wem immer Sie Ihre Freilassung zu verdanken haben, den deutschen Behörden garantiert nicht. Noch vergangene Woche verweigerten die Altparteien einem Antrag der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg die Zustimmung, der Ihre Freilassung forderte.

Folgerichtig fanden Sie klare Worte für die beschämende Rolle Deutschlands:

„Die Deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich dort lebendig begraben und verrecken sehen.“

Lieber Billy Six, glaubten Sie ernsthaft, dass sich unsere Regierung für einen – in Not befindlichen – Angehörigen der „Köter-Rasse“ einsetzt? Dass eine Kanzlerin, welche die Deutschlandflagge verächtlich in die Ecke wirft, zugunsten eines Journalisten der „Junge Freiheit“ interveniert?

Dafür muss man anscheinend folgende Voraussetzungen erfüllen:

Schreiberling einer ultralinken Postille sein, einen Namen mit Verdacht auf Migrationshintergrund tragen und (ganz wichtig): Pathologischen Hass auf alles Deutsche haben.

So wie der taz-Redakteur Deniz Yücel (der Bundespräsident Gauck einst öffentlich die „Verharmlosung des Holocausts“ vorwarf), dessen vaterlandslose Ergüsse in folgenden Satz gipfelten:

„Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“

Angeblich wünschte sich mancher von „Yücels Todgeweihten“, Erdogan hätte ihn allein wegen dem volksverhetzenden Spruch ein paar Jährchen im „Gefängnis der sieben Türme“ schmoren lassen…

Mein Dank gilt jenen Politikern, denen wir WIRKLICH Ihre Freiheit verdanken.

Herr Six, bleiben Sie bitte weiterhin mutig! Unser Vaterland braucht kritische, unabhängige Journalisten wie Sie!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Wenn eine Regierung es unterlässt, einen ihrer Bürger aus den Klauen einer fremden Macht zu befreien, ja vielleicht aktiv daran beteiligt ist, einen politisch unliebsamen Journalisten im ausländischen Kerker zu „entsorgen“ – ist das dann Hochverrat?

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