Lieber George Floyd

Lieber George Floyd,

rassistische Bleichgesichter versuchen, das Andenken von Amerikas neuem Nationalhelden zu beschmutzen!

Schamlos instrumentalisieren diese skrupellosen Demagogen alternativlose Fakten aus seiner Kriminalbiografie, um den Ex-Rapper „Big Floyd“ als neunmal vorbestraften Gewaltverbrecher zu stigmatisieren. Nur, weil er wegen bewaffneter Raubüberfälle (u.a. auf eine schwangere Frau) als langjähriger Dauergast im „Hotel Gitterblick“ logierte.

Diese widerliche Hetze ignoriert, dass man George Floyd nur auf Grund von Gesetzen verurteilte, die von „alten, weißen Männern“ stammen – also bereits allein deswegen rassistisch sind!

Oder geht die tatsächliche Gefahr von denen aus, die diesen tragischen Tod zum „Kampf der Rassen“ stilisieren und damit riskieren, den Flächenbrand eines Bürgerkriegs auszulösen?

Entlarvt sich der, welcher unablässig die Hautfarbe des Opfers in den Vordergrund stellt, am Ende als wirklicher Rassist? Denn George Floyd war in erster Linie MENSCH und Vater zweier Töchter.

Und weder seine Vorstrafen, noch sein Widerstand im Drogenrausch, rechtfertigen auch nur ansatzweise, ihm minutenlang das Knie in den Hals zu rammen. Dafür gehören die Täter bestraft. Und zwar mit der vollen Härte des Gesetzes.

Wer allerdings pauschal von „Polizeigewalt“ spricht, stellt alle Ordnungshüter unter unzulässigen Generalverdacht. Genau wie jemand, der fälschlich behauptet, alle Flüchtlinge wären Messerartisten und Notzuchtler.

Doch die eskalierenden Folgen der Tat von Minneapolis werfen Fragen auf:

  • Was hat es mit friedlichen Protest gegen Diskriminierung zu tun, wenn ein marodierender Mob plündernd durch die Straßen zieht und Autohäuser abfackelt?
  • Laut „dpa-Faktencheck“ werden 81 Prozent der afro-amerikanischen Mordopfer von schwarzen Tätern umgebracht. Liegt das Problem wirklich bei den restlichen 19 Prozent?
  • Wo waren die 15.000 Alexanderplatz-Demonstranten nach der bestialischen Ermordung von Mia aus Kandel? Wo blieb der mediale Aufschrei angesichts des – vor den Augen seiner Frau! –  totgeprügelten – Augsburger Feuerwehrmanns? Zählen „schon-länger-hier-Lebende“ etwa nur als „Opfer zweiter Klasse“?
  • Steht der kollektive Kniefall unter dem Motto „Vergebt uns unsere Weißhäutigkeit“? Oder steckt dahinter die geheime Fantasie nach einer multiethnischen Eiweiß-Schluckimpfung?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Die „Raute des Grauens“ hat recht, unser Land leidet unter einem Rassismusproblem: Zunehmende Deutschenfeindlichkeit gepaart mit Hass gegen „Ungläubige“!

PPS: Lieber ALM statt BLM! ALL lives matter!

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4 Kommentare

  1. Davon abgesehen, dass ich Ihnen – Herr Gehrke – vollumfänglich Recht gebe sollten wir diesen positiven Aspekt nicht ausser Acht lassen: Herr Floyd ist seit 2 Jahre drogenfrei … weiter so George!

  2. Danke, lieber Elmar für diesen Post und dem Mut, ihn zu schreiben! ALM wäre die weitaus bessere Devise! Aber wir Weisshäuter ducken uns ja lieber weg und lassen uns niedermachen.

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