Lieber Olaf Scholz (SPD),

herzlichen Glückwunsch zum Oscargewinn in der Kategorie „Ehrlichster Politik-Schauspieler“ – obwohl böse Zungen lästern, ein „ehrlicher Politiker“ wäre ein Widerspruch in sich! So wie „gesetzestreuer Antifa-Aktivist“ oder „vaterlandsliebender Grün-Kobold“!

Wie ein Licht in der wahrheitsleeren „Nacht der langen Spritzen“, gestanden Sie in schonungsloser und verblüffender Offenheit:

„50 Millionen Geimpfte waren Versuchskaninchen.“

Der letzte Deutsche, welcher Menschen verbal als „Versuchskaninchen“ herabwürdigte, war übrigens Josef Mengele…

Selbstverständlich verbietet sich jeglicher Vergleich zwischen dem zukünftigen Bundeskanzler des „besten Deutschlands aller Zeiten“ mit einem verbrecherischen KZ-Arzt!

Schon allein deshalb, weil man dem menschenverachtenden Nazi-Regime kein medizinisches Großexperiment per – lediglich notfallzugelassenem – Pharma-Hexenküchen-Produkt an der Gesamtbevölkerung unterstellen kann.

Bleibt die überraschende „Mut zur Wahrheit“ eine Scholzsche Eintagsfliege?

Denn bezüglich seiner möglichen Verstrickung in die „Cum-Ex-Affäre“ – bei der internationale Finanzheuschrecken den deutschen Fiskus um mindestens 30 Milliarden Euro schröpften – lässt das Finanzministerium, offenbar brisante, Akten umfangreich schwärzen.

Völlig logisch:

Wer unschuldig ist und seinen Beitrag zur transparenten Aufklärung leisten will – der lässt mögliches Beweismaterial unkenntlich machen. Klingt komisch, ist aber so…

Immerhin muss man Olaf Scholz zugutehalten, im Gegensatz zu Annalena Koboldina, kein notorischer „Lebenslauf-Optimierer“ zu sein und – anders als „Merkelprinz Luschet“ – eine wahlgeheimniskonforme Stimmzettelfaltung zu beherrschen.

Offenbar genügt es in Deutsch-Absurdistan bereits, der Einäugige unter den Blinden zu sein – um sich beim „Wahlvieh“ für die Staatsführung zu qualifizieren…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Wo blieb die mediale Empörung, als Olaf Scholz innig umarmt mit Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel posierte, dem dabei ein Antifa-Shirt über seinen dicken Wohlstandsbauch spannte?

Abgesehen davon, dass sogar „Nicht-mein“-Präsident Steinmeier als feinsahniges Fischfiletgroupie für eine Band schwärmt, die öffentlich zur brutalen Gewalt gegen Polizisten aufruft:

Dies ist ungefähr so, als wenn Alice Weidel sich mit einem Landser-Bandmitglieder fotografieren ließe, der ein senfbraunes „Sturm 88“-Hemd am kruppstahlharten Körper trägt.

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