Lieber Weihnachtsmarkt,

erinnern Sie sich noch an die „gute alte Zeit“, als Taschendiebe die größte Gefahr zwischen Glühwein-Stand und Lebkuchen-Bude darstellten? Als sich das Polizeiauto nur auf dem Kinderkarussell drehte – und nicht als Schützenpanzer am Eingang stand?

Wer hat eigentlich ab 2016 den Wettbewerb „Unser Weihnachtsmarkt soll zur Festung werden“ ausgerufen?

Seither rüsten Weihnachtsmann und Christkind massiv auf:

Mit Merkel-Pollern, meterhohen Zäunen, Straßensperren und Polizisten mit Maschinenpistolen. Oft findet man auch Riesen-Bauklötzer aus Beton, die offensichtlich „Brummifahrer mit Migrationshintergrund“ davon abhalten sollen, vom rechten Weg (darf man das noch sagen?) abzukommen.

Komisch, vor 2015 kannten wir Deutschen solche martialischen Straßensperren nur aus Krisengebieten. Aber die koboldgrüne Katrin Göring-Eckardt versprach uns ja schon damals: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch.“

Willkommen im „Weihnachts-Guantanamo“!

Was kommt nächstes Jahr? Stacheldraht, Zugbrücke, Schießscharten?

Was läuft FALSCH in einem Staat, wo sich die „die schon länger hier Lebenden“ hinter Palisaden verschanzen müssen, während „Messer-Künstler“ frei herumlaufen?

Weihnachten hinter Gittern: „Oh Du Fröhliche!“

Zäune und Mauern gehören nicht auf Christkindlmärkte. Sondern an ungeschützte Grenzen, die offen stehen wie Scheunentore!

Daher meine zwei Weihnachtswünsche:

1. Möge das kommende Jahr unter dem Motto „Die letzten Tage des Hosenanzugs“ stehen!

2. Dass der „uckermärkische Zitteraal“ beim Abgang seine gewaltbereiten „Gäste“ mitnimmt. Und zwar dorthin, wo der Pfeffer wächst!

Ihr

Elmar Gehrke


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Ein Kommentar

  1. Großartigiger Kommentar. Vielen Dank, Herr Gehrke. Machen Sie weiter so. Das gibt uns Kraft. Ehrlich gesagt hatte ich nie vor, so schnell wieder in der DDR zu landen.

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