‼️ Razzia bei CDU-Oberbürgermeister ‼️

Verdacht auf 13 Sprengstoff-Anschläge!

Ob der damalige Sebnitzer Oberbürgermeister Mike Ruckh (CDU) dachte, es geht um Bestechung und Korruption, als die Kripo 2020 mit einem Hausdurchsuchungsbefehl vor seiner Tür stand?

Immerhin gehören diese Vorwürfe in der Altparteien-Vetternwirtschaft fast zum guten Ton, wie das Beispiel von Ex-Staatssekretär Eduard Lintner (CSU) und der Bundestagsabgeordneten Karin Strenz (CDU) zeigt:

Nach einer Groß-Razzia mit rund 100 Beamten in 16 Wohnungen und Büros, ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt wegen Bestechlichkeit bzw. Geldwäsche gegen die beiden christlichen Volksvertreter.

Über britische Briefkastenfirmen sollen rund vier Millionen Euro aus Aserbaidschan an verschiedene Parlamentarier geflossen sein. Wie „t-online“ berichtete, soll allein Karin Strenz (gegen die der Europarat ein lebenslanges Hausverbot verhängte) mindestens 22.000 Euro davon kassiert haben.

Bei der Durchsuchung im Haus des Sebnitzer Stadtoberhauptes ging es jedoch um 13 Sprengstoffanschläge, in die dessen 20-jähriger Sohn (zusammen mit sechs weiteren Kumpanen) laut „tag24“ verwickelt sein soll.

Gemessen an der fast zehnjährigen Haftstrafe für ein Bomben-Attentat, dem 2016 eine Dresdner Moschee-Tür zum Opfer fiel, müsste der Oberbürgermeister-Filius womöglich sehr lange im „Hotel Gitterblick“ einchecken.

Allerdings sieht die Staatsanwaltschaft im Fall des Bürgermeister-Söhnchens schon jetzt keine politischen Motive…

Und dass, obwohl der „bombastischen“ Gruppe (darf man sie „Terrorzelle“ nennen?) auch ein Anschlag auf die Fahrschule eines Ex-Stadtrates zur Last gelegt wird, welcher durch seine Teilnahme an der NPD-Demo „Nein zum Heim“, den massiven Hass der linksextremen Szene auf sich zog.

Aber nur, weil z.B. Fabian Stegner (Abkömmling von „Mundwinkel-Down“-Ralf) gern schwarze Klamotten, Kapuzenpulli und dunkle Sonnenbrille trägt, wenn er bei Demos „Gesicht gegen Rechts“ zeigt, ist es natürlich völlig abwegig, den Sprößlingen prominenter Links-Politiker irgendwelche Verstrickungen ins gewaltbereite Antifa-Milieu zu unterstellen.

Niemand wagt es, Johann Dulig (Sohn des sächsischen SPD-Vize-Ministerpräsidenten Martin Dulig) eine ideologische Nähe zu „Deutschland verrecke“-Aktivisten vorzuwerfen, nur weil er die Bombenopfer der Zerstörung Dresdens vom 13. Februar 1945 öffentlich verhöhnte – wie sogar die „Sächsische Zeitung“ titelte.

Darf man eigentlich noch fragen, ob der Apfel weit vom Stamm fällt?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Johann Dulig (SPD) sitzt übrigens im Landesvorstand von „Die Falken“. Einer Jugendorganisation, welche sich für die „Verwirklichung des Sozialismus“ einsetzt.

Hatten wir den „real existierenden Sozialismus“ nicht 1989 dort entsorgt, wo er hingehört – auf den Müllhaufen der Geschichte!?

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Ein Kommentar

  1. Den Dulig-Sohn sahen wir vor Jahren während eines PEGIDA-Spazierganges als Blockadeteinehmer auf der Straße sitzen.Inmitten eines Polizei-Kordons.

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