❓ Russischer „Blutgips“ ❓

Liebe Leser beiderlei Geschlechts,

während Sie auf obigem Foto das Ergebnis meiner Hilfs-Heimwerkertätigkeit (hoffentlich) gebührend bewundern – ich war fürs Abmessen, Zuschneiden und Hochschleppen ins Dachgeschoss zuständig – stehen systemtrompeterische Bauherren vor einem Dilemma:

Solidarische Untertanen von der Sorte, denen auf ihrem Fratzenbuch-Titelbild durch „Ich bin geschlumpft“-Leistungsabzeichen und blau-gelber Ukraine-Flagge langsam der Platz für gutmenschliche Statements a la „Keinen Millimeter nach rechts“, „Wir sind mehr (auf den Kopf gefallen)“ ausgeht, wenden sich vermutlich mit folgenden Fragen an die Firma Knauf:

„Sind Ihre Trockenbaustoffe russkifrei? Können Sie ausschließen, dass sie Spuren von russischem Blutgips enthalten?“

Wäre ich ein politisch korrekter Betreutdenker, der neben „FCK Putin“-Sticker („FC“ steht gewiss für „Fanclub“, oder?) den „I love NATO“-Aufkleber auf die Heckscheibe seines koboldgetriebenen Elektromobils klebt:

Bei ungeklärter Herkunft der frischen Gipskartonwände (womöglich aus Oligarchen-Produktion), würde ich diese umgehend wieder abreißen – um damit „Wladimir dem Schrecklichen“ richtig eins auszuwischen!

Trotz meiner aktuellen „Betongold-Baustelle“, erspare ich Ihnen Bilder von meiner Wenigkeit in schmutziger Bauarbeiterkluft – obwohl der Dreck ehrlich und hart erarbeitet ist.

Nicht wie bei RTL-Flutreporterin Susanna Ohlen, die sich eine Deko-Schlammpackung gönnte – zwecks authentischer Berichterstattung…

Diese heiße Anwärterin auf den Claas-Relotius-Gedächtnispreis, war übrigens bereits zwei Monate nach dem selbstfabrizierten „Schlamm-Gate“ schon wieder dauerhaft für ihren Qualitätssender tätig – schließlich ist Frau Ohlen keine Nestbeschmutzerin.

Denn angesichts der Unmenge an gequirlten Fäkalien, welche die linientreuen Gehirne der „Presstituierten“ täglich verlassen, gleicht das „Journalisten-Nest“ einer überfüllten Jauchegrube, die einer dringenden Ausmistung bedarf!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Abschließend noch eine Frage an meine weiblichen Leser, also die biologisch echten, nicht welche, die sich als Frau fühlen und/ oder verkleiden bzw. geschlechtsunentschiedene Fan:innen:

Bevorzugen Sie beim Mann Blaumann oder Anzug?

Und meine Damen, bevor Missverständnisse aufkommen:

Damit sind nicht die Kostüme der Chippendales-Stripper gemeint, die Ihren Junggesellinnen-Abschied SS-kalierten…

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10 Kommentare

  1. Elmar, Sie sind echt der Hammer! Meine tägliche Portion Humor hab ich mir bei Ihnen abgeholt. Jetzt gehts mir gut! Übrigens: ich mag Blaumänner!

  2. Susanna Ohlen von RTL hat sich in Bad Münstereifel mit Flutschlamm beschmiert.
    Bad Münstereifel liegt nicht im Ahrtal, sondern im oberen Tal der ERFT.

  3. Hi, Beileid für den kommenden Muskelkater…,— Aber Respekt: Sie haben bewiesen, dass man Blaumann und Anzugträger sein kann und trotz alledem Weitblick, Humor und Scharfzüngigkeit sowie den Mut, dieses auch zu zeigen behält. Die möglicherweise Schwielen an den Händen ehren Sie, Sie haben nicht vergessen, was Alles im Leben seinen Sinn hat und wichtig ist.,LG nach Dresden.

  4. Blaumann im Restaurant und Anzug bei der Handwerkertätigkeit wäre beides unsexy. Aber zur richtigen Zeit, kann beides sehr anregend sein.

  5. Ich bevorzuge Männer mit sehr guter Allgemeinbildung, handwerklichen Fähigkeiten, gutem Humor, gesundem Selbstwertgefühl und der Fähigkeit, sich selbst eine Meinung zu bilden, dann ist auch ein Blaumann total o.k.. Und wenn er dann noch wie ein Mann aussieht, gute Umgangsformen hat und sich Frauen gegenüber charmant verhält – boing – aus dem Bett gefallen und aus dem Traum erwacht 😂

    Zu jedem Anlass bitte das passende Outfit.

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