Selenskyjs geheime Millionen & Klabauterbach-Entführung | Teil 1

Cottbus | 1. Mai 2022

Liebe Landsleute hier in Cottbus,

darf man das überhaupt noch sagen „Landsleute“?

Zumindest droht keine Gefahr von der „Gender-Polizei“, denn mit „Leute“ dürften sich alle gleichermaßen angesprochen fühlen:

Männlein, Weiblein und Geschlechtsverwirrte!

Auch steckt in „Landsleute“ kein verbotener Buchstabe, wie beispielsweise das böse „Z“.

Nachdem eine Bochumer Brauerei das „Z“ von den Etiketten ihres Zwickel-Biers tilgte und die Zürich-Versicherung den letzten Buchstaben des Alphabetes komplett aus ihrem Logo entfernte, ist nun das ZDF an der Reihe.

Am besten, der zweite Staatsfunk verzichtet nicht nur auf das „Z“, sondern gleich auf sein gesamtes Programm!

Das wäre nicht nur ein aktiver Beitrag zur TV-Hygiene, sondern auch ein Zeichen der Solidarität – mit uns (Zwangs)Gebührenzahlern.

Aber was, wenn Putin ernst macht? Und seinen Buchstaben-Krieg gegen die freie Welt ausdehnt? Schließlich haben wir nur 26 Buchstaben, russische Panzer hingegen sehr viel Platz auf ihrer Stahlhülle.

Dann bleibt uns nichts anderes übrig, als deutschlandweit auf arabische Schriftzeichen umzustellen. Zumindest für die Bewohner verbrauchtbundesländischer Kalifatsmetropolen ändert sich nichts:

Muselmanisch ist dort schon längst erste Amtssprache.

Zurück zum 1. Mai, auf den das geflügelte Wort „Früher war mehr Lametta!“ voll und ganz zutrifft.

Erinnern Sie sich noch, mit welch aufwendigen Paraden dieser Feiertag zu DDR-Zeiten begangen wurde?

Damals hast Du Dir die rote Nelke angesteckt, bist an der Tribüne vorbeimarschiert – und hast Dir hinterher Deine kostenlose Bratwurst abgeholt.

Heute ist ganzjährig „Gratis-Bratwurst-Tag“. Vorausgesetzt, Du marschierst vorher zum Impfzentrum – frei nach dem Motto:

„Für die einen ist es nur ein Pieks, für die anderen das größte Pharmaexperiment der Welt“

Wir wissen nicht ob der Mann, der sich laut Zeitungsberichten gleich mehrere Dutzend Male impfen ließ, ein „Bratwurst-Junkie“ war. Aber immerhin: Die Krankenkasse schöpfte schnell Verdacht – nach lediglich 87 abgerechneten Impfungen…

Das Beste an der 1. Mai-Demo in der DDR, war übrigens das anschließende Volksfest – mit Karussell, Schießbude und Freibier.

Für mich als Jungpionier gab es natürlich Himbeer-Fassbrause, die ich immer noch braunem Zuckerwasser – wahlweise „Cola“ oder „Besatzerbrause“ genannt – vorziehe.

Heute schrillt bei „Volksfest“ sofort das gutmenschliche Nazimeter. Wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich „Volkswagen“ in „Bevölkerungswagen:innen“ umbenennt.

Schließlich hat unser Vize-Bundeskasper, der grüne Robert, verkündet: „Es gibt kein Volk.“

Falls Sie sich jetzt fragen: „Komisch, wenn es gar kein Volk gibt, wieso gibt es dann den Straftatbestand der Volksverhetzung?“

Das ist die gleiche Logik, wonach es zwar keine Rassen, aber trotzdem Rassismus gibt.

Warum der 1. Mai in unserer bunten Regenbogenrepublik nicht mehr gefeiert wird?

Weil es der „Kampf- und Feiertag für Frieden und Sozialismus“ ist. Und wer will heute schon noch Frieden?

Nicht mal mehr die Grünen, die noch zur letzten Bundestagswahl forderten: „Keine Rüstungsgüter in Kriegsgebiete!“

Kaum sechs Monate später, können es die Klima-Faschisten gar nicht mehr erwarten, schwere Waffen in die Schlacht gegen Russland zu schicken – bis die morschen Knochen zittern.

Alles schon mal dagewesen, damals hieß es „Unternehmen Barbarossa“.
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Weiterlesen im 2. Teil unter diesem Link:
https://postvongehrke.de/selenskyjs-millionen-klabauterbach-entfuehrung-teil-2/

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2 Kommentare

  1. Blendend analysiert, wie immer. Es gelingt Ihnen immer wieder, traurige Wahrheiten mit einem Lächeln darzubringen. Würde gern wissen aus welchen Brunnen dieses Geistesblitze fließen…,—- Schönes Wochenende. LG.

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