Tod einer Schlumpf-Ärztin

Die verheerenden Folgen des menschgemachten Klimawandels treffen unsere österreichischen Nachbarn mit erschreckender Härte:

Im Land von Mozartkugel & Sachertorte versucht man verzweifelt ein riesiges Sommerloch zu stopfen gegen welches das – in totale mediale Vergessenheit geratene – Ozonloch wie ein Fliegenschiss wirkt!

Obwohl vom andauernden blau-gelben Gehirnwäschekampf gegen das eigene Volk geschwächt, gelingt systemtreuen „Austria-Presstituierten“ die außergewöhnliche Kreativleistung, einen Selbst- zum Lynchmord umzuschreiben:

„Impfgegner hetzen Ärztin in den Tod!“ – eine Schlagzeile, die sich in punkto „wahrheitsministerielle Alternativ-Realität“ keineswegs vorm stürmerischen „Kommunisten steckten Reichstag in Brand!“ verstecken muss

Zweifellos ist es tragisch, wenn tiefe Verzweiflung einen Menschen keinen anderen Ausweg mehr sehen lässt, als sein Leben selbst zu beenden.

Aber wer…

🔰 … sich freiwillig an die vorderste Front der medialen Schlumpf-Kampagne drängt und sich damit für History-Doku „Biontechs Helfer“ qualifiziert

🔰 … seinen Mitmenschen einen experimentellen Chemie-Cocktail injiziert und damit hunderttausende Euro Honorar kassiert

darf sich nicht wundern, wenn ihm dafür ein harscher Gegenwind ins Gesicht bläst. Oder anders ausgedrückt „Wenn Du die Hitze nicht verträgst, geh nicht in die Küche!“

Oder glaubt jemand ernsthaft, vor 80 Jahren wären ausnahmslos alle Deutschen in begeisterte Beifallsstürme ausgebrochen, wenn sie von Dr. Mengeles Versuchen erfahren hätten?

Zugegeben, der Vergleich hinkt gewaltig:

Denn während dem grausamen KZ-Arzt mehrere tausend Unschuldige zum Opfer fielen, zwingt man heute zig Millionen Menschen zur Teilnahme am Pharma-Experiment!

Auch wer – von unersättlicher Profitgier getrieben – eine Neubürger-Unterkunft betreibt, die (von unseren hart erarbeiteten Steuergeldern) auch Mördern, Notzuchtlern & Messerartisten einen All-Inklusive-Urlaub bietet, sollte als „Migrationsgewinnler“ das Risiko des Volkszorns einkalkulieren.

Die Tatsache, dass dem Freitod von Lisa-Maria Kellermayr – „Österreichs bekannteste Schlumpf-Ärztin“ – nun plötzlich doch eine Obduktion folgte, obwohl Ermittlungsbehörden diese zunächst für unnötig erachteten, wirft folgende Fragen auf:

  1. War es wirklich Suizid? Oder gehört der Todesfall in die Kategorie „plötzlich & unerwartet“
  2. Bekam Frau Dr. Kellermayr – angesichts der stetig wachsenden „Komplikations-Fallzahlen“, welche zwischenzeitlich selbst durch die „Qualitätsmedien“ nicht mehr totgeschwiegen werden – doch Gewissensbisse❓
  3. Angenommen, die prominenteste Gallionsfigur der nationalen Schlumpf-Propaganda wird – auf Grund ihrer, aus erster Patienten-Hand erlebten „Risiken & Nebenwirkungen“ – vom Saulus zum Paulus und verweigert daraufhin nicht nur, sich weiterhin vor den Spritzen-Karren spannen zu lassen, sondern droht damit, öffentlich die Seiten zu wechseln❓Wären dann nicht gewisse Kreise daran interessiert, ein „pharmakonzernverträgliches Frühableben“ aktiv zu fördern❓

    Es gab schon populäre Volkspolitiker, die – aus der „Wir-steigen-für-ein-Ministeramt-mit-jedem-ins-Bett“-FDP herausgedrängt – kurz vor Gründung einer neuen Partei standen, der man bis zu 15 Prozent Wählerstimmen prognostizierte. Und ausgerechnet dann versagte der automatische Reservefallschirm…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Wer trauert um die unzähligen Menschen, die in den Freitod getrieben wurden weil sie …

🔰 … infolge des mittelstandsvernichtenden Lockdowns vor den Trümmern ihrer Existenz standen❓

🔰 … als „Ungeschlumpfte“ wie krankheitsverbreitendes Ungeziefer sozial geächtet, aus der Gesellschaft ausgegrenzt und von ihren Mit(gut)menschen diffamiert wurden❓

PPS: Brandmarkte man während der barbarischen Nazi-Schreckensherrschaft Menschen, die sich nicht am Holocaust beteiligen wollten, als „Massenmord-Verweigerer“❓

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Ein Kommentar

  1. Ich hoffe nur,dass jetzt nicht einer unserer Minister diesen Weg für sich wählt.🤔
    Der Arme hat ja kaum noch soziale Kontakte und schafft es nichtmal Brötchen beim Bäcker zu kaufen

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