„Woll mer se absaufen lassen?“

Bereits vier Tage vor der verheerenden Flutkatastrophe, lieferte das Europäische Hochwasserschutzsystem „Efas“ mehr als 25 – teils präzise – Warnmeldungen vor drohenden Überflutungen.

Doch wie immer, wenn es darum geht, die eigene Bevölkerung zu schützen, stellt diese „Regierung der Unfähigen“ ihr – fast schon kriminelles – Totalversagen eindrucksvoll unter Beweis:

Die Warnungen, welche unzähligen Menschen das Leben gerettet hätten, wurden einfach nicht (bzw. viel zu spät) weitergeleitet!

Völlig normal im Regenbogenland, wo scheinbar nichts mehr funktioniert – außer dem Gendersternchen…

Oder war es gar keine Unfähigkeit, sondern eiskalte Absicht?

Ließ man die Menschen in den betroffenen Gebieten ganz bewusst ins offene Messer laufen, indem man die alarmierenden Meldungen vor den drohenden Wassermassen vorsätzlich zurückhielt?

Denn mit einer „nationalen Notlage“, wo man sich vor Ort – inmitten von Zerstörung und Leid – medienwirksam als „Macher“ und „Retter“ inszenieren und vollmundig Hilfsgelder versprechen kann – lässt sich glatt eine Bundestagswahl gewinnen – wie Gerhard Schröder 2002.

Hat man – unter dem Motto „Von Schröder lernen heißt siegen lernen!“ – die Frage „Woll mer se absaufen lassen?“ mit einem „JA“ beantwortet?

Unmöglich, meinen Sie? Soweit würden die Diätenkassierer der rot-grünen christsozialdemokratischen Einheitspartei nicht gehen?

Ganz ehrlich, diese Volkszertreter-Bande, welche

  • sich mit Masken-Deals und Provisionen Millionen in die eigene Tasche stopft
  • Doktortitel erschwindelt und Lebensläufe fälscht
  • demokratische Wahlen per diktatorischen Handstreich rückgängig macht

denen traue ich zwischenzeitlich zu, dass sie bereit sind alles zu tun, um ihren Machterhalt zu sichern. Alles!

Die müssen doch vom ständigen Lügen und Betrügen schon eine so lange Nase haben, auf die selbst Pinocchio neidisch wäre!

Noch ein Wort zu Armin Laschet (CDU) der lachend hinter dem Bundespräsidenten steht und dümmliche Witze reißt – während den Betroffenen vor Ort zum Weinen zumute ist, weil sie alles verloren haben:

Dieses Verhalten ist einfach nur abartig und widerlich, hoffentlich bleibt Herrn Laschet sein Lachen eines Tages im Halse stecken. Pfui Teufel!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Ganze 300 Millionen Euro will der Bund als Flut-Soforthilfe locker machen. Wie großzügig, das ist ja die Hälfte der Summe, die allein der Anbau des Kanzleramts kostet!

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3 Kommentare

  1. Wir sind ja jetzt im Bereich des Klimawandels! Der muss Begründet werden und so kann man Tote im Wahljahr am besten verkaufen. In Sachsen wurde es 2002/03 auch so verkauft. 🤮🤮🤮🤮

  2. Lieber Elmar Gehrke,
    Sie sprechen mir wie so oft aus der Seele. Ich kann dieses dümmliche und widerwärtige Geschwätz dieser kriminellen Politiker nicht mehr hören. Egal, ob es um diese schreckliche Flutkatastrophe oder Corona oder, oder…. geht. Es wird gelogen und Panik geschürt wo es nur geht!!!!
    Halten Sie auf jeden Fall diesen Typen den Spiegel vor und halten Sie auf keinen Fall mit Ihrer Meinung hinter den Berg!
    Liebe Grüße aus Seevetal
    Brunhilde Banerjea

  3. Das dürfte bloß die Spitze des Eisbergs sein. Sollte man bewusst und vorsätzlich darauf verzichtet haben die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen müssten bei sämtlichen Staatsanwaltschaften alle Alarmglocken schrillen und die Landtage von NRW und Rheinland-Pfalz könnten sich nicht mehr vor Anträgen zur Aufhebung der Immunität retten. Mir kommt der Kaffee hoch den Ich noch nicht getrunken habe wenn die Politik angefangen bei Nicht mein Bundespräsident Steinmeier bis hin zu den Ministerpräsidenten der von der Flutkatastrophe betroffenen Länder um Spenden für die Katastrophenopfer bettelt. Wobei Ich ausdrücklich dafür bin das den Opfern der Katastrophe schnell und unbürokratisch geholfen wird. Aber die lächerlichen 300 Millionen Euro die der Bund als Soforthilfe zur Verfügung gestellt hat sind noch nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein wenn man im Vergleich dazu sich die Summen ansieht die der Bund Tag für Tag verschleudert da fallen die 600 Millionen Euro für den Anbau des Bundeskanzleramt gar nicht mehr ins Gewicht.

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