Würzburg: Kolumnist provoziert mit Mohammed-Vergleich

Mein Beitrag über das Messer-Attentat von Würzburg löste – in den entsprechenden Kreisen – eine Welle der Entrüstung aus.

Jetzt kommt wahrscheinlich gleich die nächste Welle – aber nicht die vierte Welle, denn die Delta-Welle folgt erst im September…

Sondern die Empörungswelle, weil ich explizit von einem Attentat spreche, während sich Politiker und Medienschaffende diesbezüglich noch uneins sind und vor Vorverurteilungen warnen.

Klar, wenn jemand unter „Aluhut Akbar“-Rufen unschuldige Menschen absticht – dann ist ein religiöser Hintergrund völlig zweifelhaft.

Wäre eine „deutsche Kartoffel“ in eine Shisha-Bar gestürmt um darin ein ähnliches Blutbad anzurichten:

Man hätte garantiert ein Foto gefunden, auf dem der Attentäter die rechte Hand im verbotenen deutschen Winkel erhebt! Um einen rechtsextremen Hintergrund festzustellen, hätte er noch nicht mal ein zünftiges „Heil Hitler!“ schreien müssen.

In meinem Beitrag führte folgende Aussage zum Stein des Anstoßes:

„Nicht alle Muslime sind Terroristen. Aber die meisten Terroristen sind Islamisten!“ 

Den Vorwurf, ich schere alle Muslime über einen Kamm, weise ich entschieden zurück. Im Gegenteil: Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Muslime (genau wie die meisten Menschen auf dieser Welt) in Frieden miteinander leben wollen.

Aber wie viele Terroranschläge der letzten Jahre wurden von Christen, Mormonen, Buddhisten, Hinduisten oder den Gläubigen des rosafarbenen Einhorns begangen?

In neun von zehn Fällen sind die Täter langbärtige Männer, die sich auf 72 Jungfrauen freuen!

Weiterhin warf ich die Frage auf, ob der Würzburger Messermörder unter einer psychischen Störung litt und warf diesbezüglich folgende Frage auf:

In welchem Geisteszustand befindet sich ein Mensch, der einen Propheten verehrt, der eine Sechsjährige heiratete?

Ohne die Frage „War Mohammed ein Kinderschänder?“ abschließend zu beantworten:

Wer sich an Kindern vergreift oder sie missbraucht, begeht eines der widerlichsten und ekelerregendsten Verbrechen überhaupt – in jeder Kultur, zu jeder Zeit!

Diesen Standpunkt dürften wir alle – unabhängig von unserer politischen Orientierung oder Parteizugehörigkeit – teilen.

Würde ich meine Gedanken zur Bestrafung von Unmenschen, die sich an wehrlosen Kindern vergehen, veröffentlichen, wäre mir vermutlich eine lebenslange Fratzenbuch-Sperre sicher.

Ihr

Elmar Gehrke 

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Ein Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Gehrke, lieber Elmar, deutlicher kann man es nicht ausdrücken, so sollten es auch Schlafschafe verstehen. Ich bin – wie immer – bei Ihnen und unterschreibe J E D E S Wort. LG.

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