‼️ Zirkus im Landtag ‼️

Liebe Leser, möchten Sie mal „Gute-Manieren-Minimalismus“ in Rein(un)kultur erleben? Dann empfehle ich Ihnen den Besuch einer Landtagssitzung:

Unter dem Motto „Gutmenschen, Tiere, Sensationen“ zeigt der „Zirkus Parlamentissimo“ ein spätdekadentes Schauspiel menschlicher Abgründe und verrohter Umgangsformen – dagegen waren römische Gladiatorenkämpfe im Kolosseum Kindergeburtstag!

Ich gönnte mir die letzte Plenarsitzung des Sächsischen Landtags 2021 (gemäß neuen covidianischen Kalender: Jahr 2 des „absolut tödlichsten Todesvirus der Menschheitsgeschichte“) live und in Farbe von der ersten Reihe der Besuchertribüne.

Kaum trat der Freitaler Abgeordnete Norbert Mayer – welcher öffentlich „Freiheit statt Impfdiktatur“ fordert – hinters Rednerpult, ging die links-grüne Ecke ab wie ein Zäpfchen:

Unflätiges Gekeife, dümmlich-naives Gekicher und intellektminimiertes Zwischengeschrei.

Gegen diese (fehlende) Kinderstube der bunt-toleranten Diätenkassierer, mutet eine migrationshintergründige Neuköllner Rütli-Kalifats-Klasse (Merkmal: Der Einzige, welcher deutsch spricht, ist der Lehrer) an, wie eine Gruppe Klosterschüler.

Natürlich darf man von Personen, die ohne Abgeordnetenjob meist ein Fall fürs Jobcenter (und/ oder Peter Zwegat) wären, keine geschliffenen Umgangsformen erwarten.

Aber könnten diese – vom Steuerzahler subventionierten – Lebenskünstler nicht zumindest die elementare Grundregel unter zivilisierten Mitteleuropäern beherzigen:

„Wenn einer redet, schweigen die anderen, bis sie an der Reihe sind!“

Aber gut, die tapferen „Kämpfer gegen Rechts“ rasten wahrscheinlich mit dem Lastenfahrrad durch die Kinderstube.

Oft leiden linke „Volksumerzieher“ auch unter schlechtem Einfluss, denn gute Manieren lernt man nicht von seinen außerparlamentarischen Antifa-Freunden, welche lediglich eine Qualifikation als „Fachkraft im Pflasterstein-Schnellentglasungsgewerbe“ vorweisen können…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Anders als beim Fußball, hörte man keine Affenlaute von der Landtagstribüne. Im Plenarsaal dagegen, schienen sich einige „Zoobewohner mit Primatenhintergrund“ auf Abgeordnetenstühle verirrt zu haben…

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5 Kommentare

  1. Heute las ich einen komisch Comic. Er fasst zusammen, was einen waschechten Faschisten ausmacht. Das ist nämlich eine, der gegen alles Mögliche ist, was Andere tun. Man könnte ihn sehr gut in Schulen verwenden, um zu zeigen, wie Menschen durch gegensätzliche Ideologien provoziert und gegeneinander aufgewiegelt werden. Mit dieser Methode bringen sich Marionettenspieler seit Jahrtausenden aus den Schusslinien. Ob der Beutelsbacher Konsens von 1976 allen Pädagogen bekannt ist? Ich zitiere das Überwältigungsverbot, das durch diesen Comic mit Füßen getreten wird:

    „Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der „Gewinnung eines selbständigen Urteils“ zu hindern. Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.“

    Auf den Seiten 38, 75 und 76 wird das Sprühen auf fremden oder gemietetem Eigentum als Mittel politischer Auseinandersetzung dargestellt. Seite 41 liefert ein Beispiel für das Überkleben von Wahlplakaten. An vielen Gebäuden wird ein erheblicher Aufwand getrieben, um Vogelkot fernzuhalten. Natürlich ist es eine Straftat, Vogelfutter mit einer Konfettikanone auf einem Gebäude aufzubringen, damit tausende von Vogeln angeflogen kommen – auch wenn es sich um die Parteizentrale der AfD in Berlin handelt, zu sehen auf Seite 51. Das ist der „witzige“ Höhepunkt der ganzen Geschichte. Wirklich lustig! Wo Argumente versagen, wird gerne körperliche Gewalt ausgeübt, wie auf Seite 78 erwähnt wird.

    1. Was soll man von einem Landtag auch erwarten wenn es im Bundestag nicht anders zugeht. Der grösste Kindergarten ist und bleibt der Bundestag. Das beste Beispiel liefern besonders die Grünen bei Reden von Abgeordneten der AfD. Besonders unangenehm fällt da immer wieder ein gewisser Anton Hofreiter auf. Auch die FDP bewegt sich eindeutig auf Kindergartenniveau mit ihrem Antrag auf Änderung der Sitzordnung weil man nicht neben der AfD sitzen will

  2. Was kann man auch von diesen “ Menschen “ erwarten / Verlangen ??? Wir haben verstanden, wo wir gelangt sind. Viele, zu Viele, müssen das Denken wieder lernen, sofern es noch möglich ist… , —
    Ihnen , lieber Elmar, nochmals alles erdenklich Gute für dieses Jahr, möge Ihnen der Mut, die Kraft und die Ideen NIE ausgehen. LG.

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