Dschihad oder Hadschi❓

Der "schuldunfähige" Messerkünstler von Würzburg

Kürzlich endete der Prozess gegen den somalischen „Kulturbereicherer von Würzburg“, welcher – gut 12 Monate zuvor – bei einer Ein-(Musel)Mann-Messershow in der dortigen Einkaufspassage auftrat.

Der – 2015 als „Merkelgast“ übers Mittelmeer eingereiste – Klingenkünstler überraschte sein „schon-länger-hier-lebendes“ Publikum mit derart ungewohnter Nähe, dass drei Frauen total hin und weg waren.

Neun weitere Zuschauer erlebten hautnahen Kontakt mit den spitzen Arbeitsgeräten des Alleinunterhalters, der während seiner Darbietung mit „Aluhut Akbar“-Rufen für eine Bombenstimmung sorgte.

Dem migrationshintergründige Dreifachmörder – welchen „Nicht-mein“-Präsident Steinmeier drohte, er werde für seine „menschenverachtente Tat vom Rechtsstaat zur Verantwortung gezogen“ – bleibt allerdings das „Hotel Gitterblick“ erspart:

Denn völlig überraschend stufte ihn das Gericht als „schuldunfähig“ ein und vermochte auch kein islamistisches Motiv zu erkennen.

Zwar sprach das somalische Goldstück nach seiner Festnahme voller Stolz vom „Dschihad“. Aber da verhörten sich die – voller rassistischer Vorurteile steckenden – Polizisten gewiss:

Der Schwersttraumatisierte war erkältet und ließ stattdessen ein „Hadschi“ vernehmen.

Die kriminalstatistische Überrepräsentation psychisch gestörter „Allah-Jünger“ im Bereich „Klingentaten“, könnte folgende Ursachen haben:

Ursache 1:
Justiz und Medien erklären – auf massiven politischen Druck – „Neubürger mit Schwerverbrecherhintergrund“ für schuldunfähig, um das wahre Ausmaß der Migrantenkriminalität zu verschleiern. Das ist aber eine völlig abwegige Verschwörungstheorie.

Ursache 2:
Sämtliche nordafrikanischen Irrenanstalten überstellten ihre Patienten ab 2015 nach Deutschland, der nunmehr weltgrößten Freiluft-Nervenheilanstalt.

Und weil zwar nicht nicht alle Islamisten Terroristen sind, wohl aber die meisten Terroristen Islamisten, stellt sich die Frage:

Leidet jemand, der einen (selbsternannten) Propheten vergöttert, welcher den Beischlaf mit einem achtjährigen Mädchen vollzog, grundsätzlich unter einer schweren psychischen Beeinträchtigung?

Oder volkstümlicher formuliert:

Hat jemand, der einen Kinderficker als Heiligen verehrt, eigentlich noch alle Nadeln an der Tanne?

Ihr

Elmar Gehrke

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