An die Todesraser von Dresden,

der MDR (Mitteldeutscher Regierungsfunk) spricht über Euch von zwei „Männern“, die einen „tragischen Unfall“ verursachten, bei dem ein sechsjähriger Junge „starb“.

Im Leistungskurs „Manipulieren durch Weglassen“ gäbe es dafür ein dickes Bienchen ins Muttiheft, doch die ganze Wahrheit klingt anders:

Zwei Syrer (23 und 31) rasten durch die Dresdner Innenstadt, sich mit ihrem Mercedes bzw. BMW ein illegales Autorennen liefernd.

Dabei krachte der Mercedesfahrer in den kleinen Jungen und schleuderte ihn durch die Scheibe einer Bushaltestelle.

Laut RTL.de gingen die beiden Todesraser danach sogar aggressiv auf Augenzeugen los, um Erste-Hilfe-Maßnahmen zu verhindern!

Das bedeutet natürlich nicht, die Integration in den Verkehr sei generell gescheitert – im Gegenteil:

Ausweislich der tagtäglichen Einzelfallmeldungen arbeiten migrationshintergründige Fachkräfte mit vollen Körpereinsatz an ihrer Integration in den hiesigen Geschlechtsverkehr.

Wenn sie dabei „Freiwild“ mit dem weiblichen Teil der „schon-länger-hier-Lebenden“ verwechseln, liegt das nur an der mangelnden willkommenskulturellen Öffnung deutscher Frauen.

Beweist nicht gerade die Begeisterung der beiden jungen Syrer für PS-starke Fahrzeuge aus schwäbischer bzw. bayrischer Produktion, dass sie den Errungenschaften ihres Gastlandes aufgeschlossen gegenüberstehen?!

Nur keinen Neid, liebe Leser:

Mit tiefer Bräune (innerlich zählt nicht!), dem Mut zur Teilnahme an einer Mittelmeer-Schlauchboot-Regatta und der Parole „Asyl, Mama Merkel!“ hätten auch Sie sich das bedingungslose Grundeinkommen sichern können!

Unsere bunt-tolerante Zivilgesellschaft muss endlich mit dem rassistischen Vorurteil aufräumen, Shisha-Bar-Besucher finanzieren ihre Luxuskarossen mittels dubioser Quellen – oder gar übers Jobcenter.

Wo bleibt denn da der Respekt vor den fliegenden Apothekern bzw. Franchisenehmern der bundesweiten Kette „Ali Baba & die 40 Dealer“, die im Stadtpark nicht nur Wind und Wetter, sondern auch der Polizei trotzen?

Obwohl sie mit ihrem konsumentenORIENTierten Sortiment eine systemrelevante Grundversorgung mit bewusstseinserweiternden Substanzen garantieren?

Auch der Fleiß libanesischer Edelmetallhändler, die im Schweiße ihres Angesichts eine 100-kg-Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum schleppten, wird ungenügend gewürdigt.

Böse Zungen behaupten gar, dass arabische Trüffelschweinchen mit feiner Spürnase für prall gefüllte Geldbörsen, manchmal deren Rückgabe an die rechtmäßigen Besitzer vergessen…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Wer bei einem illegalen Autorennen einen Menschen tötet, ist für mich ein Mörder und gehört – unabhängig von seiner Nationalität – lebenslänglich hinter Gitter!

PPS: Bevor es wieder heißt, der Gehrke schreibt nur über deutsche Opfer: Der überfahrene Junge war ein syrisches Flüchtlingskind

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t.me/postvongehrke

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5 Kommentare

    1. Das Gute ist, dass uns Herr Gehrke die Wahrheit erfahren lässt, die die Staatsmedien verschweigen. Das Schlechte aber ist, dass viel zu wenige diese Wahrheit erfahren.

  1. ich wurde diesen Monat 71 Jahre alt. Zu meinem großen Glück musste ich keinen Krieg erleben. Als ehemaliger DDR-Bürger erlebe ich nun die große Freheit des Westens.

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