Der „NAZI-LKW“ von Erfurt

Skandal im FÜHRERhaus!

Wer jetzt an einen wehrmachtsgrauen Laster denkt, auf dessen Pritsche ein Sturmtrupp blond-blauäugiger Hünen, in gutsitzenden (übrigens von Hugo Boss geschneiderten) schwarzen Uniformen, hockt:

Weit gefehlt!

Stattdessen sorgte in Erfurt der Fahrer eines Baustellen-Lkw mit einem „Nazi-Symbol für Fassungslosigkeit“, wie „Thüringen24“ empört berichtete.

Welch ungeheuerliches Verbrechen ließ sich der braune Schurke zuschulden kommen?

Klebte er ein gehaktes Kreuz auf sein Führerhaus (darf man das überhaupt noch sagen?)?

Oder gar ein charakteristisches Doppel-S, welches – auf alten Stahlhelmen – unwissende Enkel vermuten ließ, Opa sei im 2. Weltkrieg als Elektriker tätig gewesen?

Nein, der mutmaßliche Rechtsextremist stellte seine – zweifelsfrei faschistische – Gesinnung auf besonders perfide Weise offen zur Schau.

In seinem – politisch korrekt als „Fahrerkabine“ bezeichneten – Lenkrad-Arbeitsplatz hing eine Fahne, die nicht nur Adler, sondern das bedenkliche Wort „DEUTSCHLAND“ zierte. In schwarzer Frakturschrift!

Zum Glück veröffentlichte die unerschrockene „Kämpferin gegen Rechts“, Linken-Stadträtin Katja Maurer (Ex-Mitarbeiterin von Susanne-ich-schmeiß-Dir-den-Blumenstrauß-vor-die-Füße Hennig-Wellsow), den unglaublichen Skandal forderte ein „klares und rigoroses Vorgehen“ von der Stadt.

Prompt sprang das Erfurter Rathaus übers kommunistische Stöckchen und stellte klar, „derartiges Verhalten“ nicht zu dulden und verwies den Subunternehmer von der Baustelle.

Wenig verwunderlich:

In einem Staat, deren Kanzlerin die Fahne des eigenen Landes verächtlich in den Dreck wirft, ist offensichtlich bereits der Schriftzug „Deutschland“ als verfassungsfeindlich verboten.

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Geschichtsvergessen, wie die Linken nun mal sind, ignorierte die „Ramelow-Bande“, dass „GröFaZ-Adolf“ persönlich die Frakturschrift als „undeutsch“ verbot – es sich quasi um antifaschistische Lettern handelt.

Aber die SED-Nachfolger engagieren sich heute ja auch für grenzübertretenden Flüchtlinge. Komisch, vor 40 Jahren ließen sie ihnen noch in den Rücken schießen…

PPS: Lieber ein „Nazi-Lkw“ in der Stadt, als ein „Islamisten-Lkw“ auf dem Weihnachtsmarkt…

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5 Kommentare

  1. Einfach ein Trauerspiel im besten Deutschland aller Zeiten !!! Wenn Wein und Bier nicht die inflationäre Entwicklung mitmachen würden, möchte ich mir dies Welt schöntrinken. Aber mein Verstand und meine Leber sagen nein…,— Hat diese Frau keine anderen Probleme oder keinen Mann …, — Bitte Elmar, weiter aufklären, vielleicht begreift der Eine oder Andere. LG.

  2. Ich fordere ein Wörterbuch der noch erlaubten Wörter. Ich bin sogar bereit, die jeweils fälligen Aktualisierungen in eine Loseblattausgabe, ähnlich meinen Beck Gesetzestexten seinerzeit, zu erwerben. Ich möchte nämlich nicht in einem Umerziehungslager wegen Nazi- Sprech nach vorheriger Kontosperrung landen. Bis dahin werde ich in ein Trappistenkloster gehen, aus Gründen der äußersten Vorsicht.

  3. Ich werde weiterhin in mein Führerhaus steigen und weiter Besitzer eines Führerscheins sein.
    Es wird immer schlimmer, die fahren das Land nicht nur gegen die Wand, die nehmen sogar noch Anlauf.

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