Aktivisten = Terroristen?

Liebe Klima-Jünger mit „Asphaltkleb-Fetisch“,

was habt Ihr mit der Berliner Radfahrerin gemeinsam, die – eingeklemmt unter einem Betonmischer – verzweifelt auf ein Rettungsfahrzeug wartete, das durch Eure Straßenblockade im Stau stand?

Ganz einfach: Ihr seid beide hirntod!

Ihr „Asphaltkleber“ seid auch keine Aktivisten, sondern Terroristen! Und genauso gehört Ihr auch behandelt!

Anstatt Euch auf den Leim zu gehen und wertvolle Zeit für die nebenwirkungsfreie Trennung von Hand und Straße zu verschwenden:

Schnelle und beherzte Griffe retten in dieser Situation Menschenleben! Und vielleicht entwickelt sich „Outdoor-Straßen-Waxing“ zum neuen Trend der Woke-Gesellschaft?

Hinterher rumjammern gilt nicht, schließlich habt Ihr Euch ganz dem Klimaschutz verschrieben – mit Haut & Haar…

Außerdem klebt an Euren „Ökoterroristen-Händen“ bereits Blut: Von Menschen, bei denen – auf Grund Eures „Sit-Ins“ – jede Hilfe zu spät kam!

Liebe Polizei, jetzt kommt bloß nicht mit der Ausrede, eine schmerzhafte Entlösung von links-grünen Klebstoff-Fetischisten verstoße gegen Menschenrechte!

Gegen friedliche Grundgesetzverteidiger & Gesichtswindel-Verweigerer habt Ihr doch bereits mutig bewiesen, dass ein „robustes“ Vorgehen per Gummiknüppel & Wasserwerfer möglich ist…

Eine weitergehende Forderungen mag – angesichts 12 dunkler Jahre deutscher Geschichte – heikel und umstritten sein, aber:

Viele wünschen sich wieder Arbeitslager, in denen wohlstandsverwahrloste und drogenbenebelte Gehirne gemeingefährlicher Weltuntergangssekten-Verbrecher therapiert werden – und zwar nachhaltig!

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Eher früher als später wird ein genervter Autofahrer, dessen Hemmschwelle zur Selbstjustiz unterdurchschnittlich niedrig liegt, zum Blockadebrecher werden – frei nach dem Motto „Wer nicht hören will, muss fühlen!“

Liegt darin vielleicht das heimliche Ziel, diese Eskalation vorsätzlich zu provozieren?

Nach einem so tragischen Vorfall könnten Politiker, die verdächtig viel Verständnis für kriminelle Verkehrs-Saboteure zeigen, uns Autofahrer leicht von der Melkkuh zur Hassfigur der Nation machen.

Und privaten Kfz-Besitz anschließend – wegen Gefahr für die Allgemeinheit – per Ermächtigungsgesetz-Verordnung verbieten.

Liebe Leser, lassen Sie sich nicht zur vorschnellen Aussage: „Das können die mit uns nicht machen!“ verleiten!

Ein Regime, welches „Ungeschlumpfte“ vom öffentlichen Leben ausschloss, wie Juden zu Beginn der schrecklichen Nazi-Herrschaft, entgegnet dazu: „Wir schaffen das!“

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9 Kommentare

  1. Es ist mir unbegreiflich warum da jedes mal so ein gewese gemacht wird.
    Bißchen Aceton über die Knochen und dann wird beim aufstehen geholfen.
    Als mahnendes Beispiel, könnte man diese Penner ja neben der Straße an einen LaternenPfahl kleben. Da stören sie keinenn

  2. Logisch wäre Verurteilung wegen MORDES analog dem Urteil zu Kudamm-Rasern, denn die Klima-Terroristen nehmen „den Tod von Unbeteiligten billigend in Kauf“. Natürlich mit Sicherheitsverwahrung (sonst kleben sie in 15 Jahren schon wieder auf der Straße)! Buschmann – wo bist Du?
    Der Mord wurde auch von der Feuerwehr und der Zwillingsschwester (live bei Maischberger) bestätigt:
    Weil kein Rüstwagen vor Ort war, um den Betonmischer anzuheben, entschieden sich Notarzt und Einsatzleitung dazu, den Lkw von der Verunglückten herunterzufahren. Im Abschlussbericht der Feuerwehr heißt es laut dem Bericht, das sei „grundsätzlich keine empfohlene Rettungstaktik, wurde aber als Methode nach Abstimmung im Team, unter Zugrundelegung der taktischen und medizinischen Gesichtspunkte und mangels vorhandener Alternativen zum Zeitpunkt der Entscheidung gewählt.“ Ob die Protestaktion und die Verspätung des Feuerwehrfahrzeugs beim Tod ihrer Schwester eine Rolle gespielt haben, darauf würden laut Umann viele Indizien hinweisen, auch wenn das noch nicht vollständig von der Staatsanwaltschaft aufgeklärt sei.

    Darum gehe es ihr aber auch nicht, „sondern alleine um die Tatsache, dass Helfer behindert wurden, ihren Anteil zu leisten“. Der Fall ihrer Schwester sei nicht der einzige. Erhebungen würden zeigen, dass von 18 Aktionen der Aktivisten dreizehnmal Rettungskräfte verspätet eingetroffen seien. Das sei nicht mehr vertretbar. Nach einer möglichen Botschaft an die Aktivisten gefragt, antwortet Umann: „Wenn ich eine Botschaft habe, dann wäre es wohl die, tatsächlich zu überlegen, ob Hass, Wut und Zerstörung der richtige Weg sind zur Veränderung. Oder ob man nicht in der Tat in einem konstruktiven Miteinander mehr erreichen kann, um Probleme zu lösen.“
    Auf die Anmerkung, dass die Aktivisten ihren Weg nicht aus Wut, sondern aus Verzweiflung gehen, sagt Umann, man solle mit Lösungsansätzen arbeiten, statt mit „blindem Protest“. Die Menschen sollten verstehen, „dass Aggressivität und Radikalität uns alle nicht weiterbringen in dieser Diskussion und diesen Problemen, die wir zu bewältigen haben“.

  3. Leider sind Justiz und Presse in diesem Fall auf beiden Augen blind. Die Presse nennt die Asphalt Kleber beschönigend Klimaaktivisten und die Justiz verhängt ein paar Beratungsgespräche beim Seelenklempner. Ich stimme voll und ganz zu Anklage wegen Mord zu erheben und die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Obwohl ich mir sehr gut vorstellen könnte das Verhältnis zu Russland speziell zu Wladimir Putin wieder zu verbessern und die Klimaterroristen nach Sibirien zur Verbüssung ihrer Strafe zu schicken.

    1. Falls es mit Putin und Sibirien nicht klappen sollte: im Yukon Territory (Kanada) ist noch viel Platz!
      Spannend wäre sicher auch eine Begegnung mit dem Grizzlybär …
      (Yukon ist ein Territorium im äußersten Nordwesten Kanadas mit einer Fläche von 482.443 km². Im Westen grenzt das Territorium an Alaska (Vereinigte Staaten), im Osten an die Nordwest-Territorien und im Süden an die Provinz British Columbia. Der Arktische Ozean bildet die Nordgrenze.)

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